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Konzeption

Studienanfänger sollten Spaß an Logik und analytischem Denken haben, eine Neugierde für das Lösen komplexer Probleme und den Blick über den fachlichen Tellerrand hinaus mitbringen. Denn der Informatiker ist keinesfalls nur Programmierer eines Problemlöseablaufs, primär ist er der Problemlöser. Er analysiert die Probleme und erstellt den Plan zur Lösung. Hierbei ist geistige Flexibilität und Kreativität ebenso wie mathematisches Handwerkzeug gefragt. Der Informatiker ist aber auch nicht nur ein „EDV-Mathematiker“, der den Problemablaufplan theoretisch erstellt, sondern er selbst wählt eine Umsetzungsumgebung für sein noch theoretisches Werk. Dies muss nicht unbedingt der Computer sein. Falls erforderlich, übersetzt er den Lösungsplan in ein konkretes Programm. Schließlich schreibt er das Programm in eine Programmiersprache um, gibt diesen Code in den Rechner ein und testet sein Programm auf Praxistauglichkeit.