RESÜMEE
Es gibt Rückenwind für Kulturelle Bildung – auch im öffentlichen Sektor! So Bernd Wagner von der Kulturpolitischen Gesellschaft Bonn....
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INFORMATIONEN
Veranstalter: Hochschule Merseburg (FH), Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur
Ort: Ständehaus MERSEBURG/ Sachsen-Anhalt
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Zielgruppe: Studierende und Lehrende der Kulturarbeit, Kulturpädagogik,
des Kulturmanagements und der Kulturwissenschaften,
der Museums-, Musik- und Kunstpädagogik,
Berufstätige aus kulturbezogenen Einrichtungen,
Gremien, Verbänden und Institutionen,
Lehrerinnen und Lehrer,
Künstlerinnen und Künstler
Besucher: Das Bundesweite Kultursymposium verzeichnete 250 Besucher, darunter v. a. Studierende, Lehrende und Kulturschaffende aus dem Raum Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen.
Hintergrund: Das Bundesweite Kultursymposium hat - auf vielfache Anregung aus der Berufswelt- die Diskussion über eine, den tatsächlichen Anforderungen der Praxis entsprechende, akademische Ausbildung von Kulturarbeitern, Kulturpädagogen, Kulturmanagern und Kulturwissenschaftlern weitergeführt.
Damit sollte der Tatsache Rechnung getragen werden, dass sich kulturelle Arbeitsfelder in Zeiten verknappender finanzieller Ressourcen und zunehmender Konkurrenz rasant verändern und sich dies auch in den Strategien und Inhalten einer adäquaten Hochschulausbildung niederschlagen muss. So werden Marketingkompetenzen, betriebswirtschaftliches Know-how und Kenntnisse in praxisnaher Evaluation nicht mehr nur von Kulturmanagern verlangt, gleichzeitig müssen die Studierenden der vielfältig kulturbezogenen Studiengänge zunehmend auf ihre Rolle als Fortbilder und Lernprozessgestalter vorbereitet werden.
Das Verständnis und die Vermittlung von Kultur werden demnach weiter gefasst werden müssen, und für die kulturbezogene Hochschulausbildung ergeben sich zusätzliche Ansprüche, die auf dem Symposium zunächst durchleuchtet wurden, um anschließend wegweisende Lösungsansätze und Herangehensweisen für ein Konzept der Kulturkompetenzvermittlung vorzustellen und zu diskutieren.
Dazu waren renommierte Referenten aus dem In- und Ausland sowie Experten aus der Praxis anwesend, deren Bandbreite der Vorträge von den politischen Rahmenbedingungen kultureller Bildung (Prof. Dr. Max Fuchs, Deutscher Kulturrat), über Kreativität in der kulturpädagogischen Ausbildung (Ulrich Baer, Akademie Remscheid bis hin zu kulturanalytischen Perspektiven der Nahrungssysteme (Prof. Dr. Hirschfelder, Universität Bonn) und dem demografischen Wandel im Spiegel der Medien (Norbert F. Pötzl, Der Spiegel) reichte.
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Resümee in Bildern

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Kulturelle Praxis in Bildern

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Grußwort des Staatssekretärs im Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt
Kultur verstehen und vermitteln - damit sind zwei Kompetenzen angesprochen, die heute oft als sog. Basisqualifikationen bezeichnet werden...
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