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Konzeption

Der weiterbildende Masterstudiengang Sexologie basiert neben anderen theoretischen Grundlagen auf dem Modell sexueller Gesundheit Sexocorporel. Unterschiedliche sexualwissenschaftliche Modelle werden vorgestellt und der Zusammenhang zum Modell Sexocorporel aufgezeigt. Der theoriegeleitete körperorientierte Ansatz von Sexocorporel und die anwendungsbezogenenen Methoden zeigen, wie vielfältig die Einflussfaktoren auf die Gestaltung der Sexualität sind. Es wird aufgezeigt, wie sexuelles Erleben und sexuelles Verhalten über persönliche und soziale Lernprozesse lebenslang entwickelt werden können.

Im Masterstudiengang werden Studierende befähigt, als zukünftige Sexologinnen und Sexologen Kinder, Jugendliche, Frauen, Männer und LGBTI in ihrer sexuellen Gesundheit zu fördern. Kompetente und engagierte Dozierende vermitteln Kompetenzen, wie Fachkräfte mit Sorgfalt, Sensibilität und Freude Menschen in ihrer Lebenslust und ihrem sexuellen Wohlbefinden begleiten und beraten können.  

Die Lehre in den verschiedenen Modulen des Studiengangs verknüpft Theorie und Praxis in einer Weise, welche es den Studierenden ermöglicht, auf einem zuverlässigen Fundament konkreten Wissens, kreative und vielfältige Instrumente für die berufliche Tätigkeit zu entwickeln. Hospitationen, Praktika, Lerngruppen, Lehrtherapie sowie Fallsupervisionen unterstützen den Erwerb professioneller Kompetenzen.

Die internationale Zusammenarbeit ermöglicht den Studierenden, das Fachgebiet der Sexologie aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen.

Das Studium schließt mit einem Master of Arts (M.A.) mit 120 ECTS-Punkten (European Credit Transfer System) ab. Der Umfang entspricht einem vollwertigen Masterstudium und setzt nur 180 ECTS-Punkte aus dem Erststudium voraus. Und wird wieder ab Sommersemester 2018 angeboten. Sie können sich schon jetzt bewerben.