Projekttitel | Patientenzentrtiertes Prozessmanagement an der Universitätsklinik Halle (POET) |
Projektleiter | Prof. Dr. Andre Döring |
Projektlaufzeit | 2012 (laufende Forschungskooperation mit Universitätsklinik Halle und Martin-Luther-Universität Halle) |
Kurzbeschreibung: Zusammen mit der Stabsstelle Pflegeforschung und Entwicklung, den Mitarbeitern des ärztlichen und pflegerischen Personals der Universitätsklinik Halle und dem Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik, insbesondre Operations Research der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberge werden an der Universitätsklinik Halle Projekte zur Erhöhung der Produktivität patientenzentrierter Krankhausprozesse durchgeführt. Produktivität bedeutet, dass Prozesse zuverlässiger sowohl für die Patienten und als auch die Mitarbeiter der Klinik zuverlässiger gestaltet werden, um das Personal administrativ deutlich zu entlasten und Kosten zu reduzieren. Grundlage der neu zu definierenden Prozesse sind die fallpauschalierten Vergütung (G-DRG) ein großer Druck auf eine verweildaueroptimierte Behandlung und Entlassung von Patienten besteht. Diese Anforderungen sind bei allen zu entwickelnden Konzepten berücksichtigen. Ziel der Kooperation ist die Etablierung einer Forschungsgruppe zwischen Universitätsklinik Hallo, der Universität Halle-Wittenberg und der Hochschule Merseburg, in der Studierende die Chance bekommen praxisorientiert und interdisziplinär Projekte durchzuführen. Weiterhin wir die Akquise von Drittmittel auf EU-Ebene und auf nationaler Eben vorbereitet und Publikationen zum Thema veröffentlicht. | |
Projekttitel | Spezifik von Unternehmensgründungen aus Hochschulen |
Projektleiter | Dr. Annette Henn |
Projektlaufzeit | 2011-2013 |
Kurzbeschreibung: Wissenstransfer und Innovation werden mit dem Thema Existenzgründung aus der Hochschule verbunden. Diese Transferleistungen allein sind allerdings kein Erfolgsgarant für die Etablierung der jungen Unternehmen am Markt. Unzureichende Startfinanzierungen, unerwartete Marktveränderungen sowie strategische Fehlentscheidungen zählen zu den Hauptgründen des Scheiterns junger Unternehmen. Diese Fehler zu erkennen und entsprechende Beiträge zur Businessplanung von Gründungen aus dem Hochschulumfeld zu entwickeln, ist Ziel eines Transferprojektes. | |
Projekttitel | Forschungstransfer im Fokus der Businessplanung. |
Projektleiter | Dr. Annette Henn |
Projektlaufzeit | 2011-2014 |
Kurzbeschreibung: Immer häufiger werden Mittel zur Forschungsförderung unter der Maßgabe einer wirtschaftlichen Verwertung der Projektidee, also einem Spin-Off, am Ende der Projektlaufzeit vergeben. Ziel des Vorhabens ist die Beratung und Unterstützung anspruchsvoller technologie-orientierter Unternehmensgründungen aus der Hochschule. | |
Projekttitel | METIS – Modellierung Entscheidungsrelevanter Techniken zur Integrierten Steuerung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) |
Projektleiter | Prof. Dr. Heiko Schinzer
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Projektlaufzeit | 2013-2015 |
Kurzbeschreibung: Im Zuge dieses Transferprojektes mit verschiedenen namhaften Unternehmensberatungen werden aus der unüberschaubaren Anzahl von Strategie- und Steuerungsmethoden eine handhabbare Anzahl so selektiert und modelliert, dass die KMU diese schnell und dauerhaft einsetzen können. Dazu werden prozessorientiert In- und Output-Parameter identifiziert, die von den KMU aus einer vorhandenen Datenbasis extrahiert werden können. Mit METIS wird ein Instrumentarium geschaffen, dass es den KMU erlaubt, effizient Veränderungen bei wesentlichen Leistungs- und Marktkennzahlen zu identifizieren und entsprechende Steuerungsmaßnahmen einzuleiten. | |
Projekttitel | Aspekte des Projektes Solarstrom aus der Wüste |
Projektleiter | Prof. Dr. Eckhard Freyer |
Kooperations- | Prof. Dr. Osman Hassan Osman, Algerien |
Projektlaufzeit | ab 2010 |
Kurzbeschreibung: Aspekte eines Forums, das die europäischen Unionsländer, die Mittelmeerländer und die Golf-Kooperationsländer zusammenbringt, um einen grünen Energiemarkt zu errichten. Es geht um alle Arten von erneuerbaren Energien, aber in erster Linie natürlich Solarenergie und Windenergie, und dann geht es darum, dass man Elektrizitätsmärkte integriert und Energieeffizienz durch eben erneuerbare Energie schafft. Die Bevölkerung in Nordafrika wächst stetig und damit auch der Energiebedarf vor allem bei Kühlsystemen. Benötigen diese Staaten die Sonnenenergie nicht eines Tages für eigene Zwecke. Es geht um eine Win-win-Situation und wir liefern Know-how und Expertise und die Mittelmeer- und die Golf-Länder liefern sozusagen die möglichen Ressourcen, aber natürlich immer so, dass beide Teile eigentlich damit zufrieden sind. Es geht um gemeinsame Ziele für erneuerbare Energie zu bringen, dann auch die Frage eines gemeinsamen Marktes für Investitionen und für Handel in erneuerbarer Energie, und dann den grünen Energiemarkt mit Transparenz auszustatten. Auch die Infrastruktur zu schaffen, die dann für das Netzwerk notwendig ist. Hier geht es um zusätzliche Kapazitäten für Interkonnektionen zwischen der Europäischen Union, den südlichen Mittelmeerländern und dem Golf. Und drittens, gemeinsame Bemühungen zu schaffen auch in Innovation und in Entwicklung und wissenschaftlicher Forschung, um gemeinsam wirklich erneuerbare Energie zu bringen, die dann auch wirtschaftlich überhaupt machbar ist. Der absehbaren Verknappung fossiler Energien ist mit intelligenten Zukunftsstrategien zu begegnen. Auf längere Sicht wird nur ein breiter Fächer von Maßnahmen die Sicherheit der Energieversorgung ermöglichen. Das Gebot der Stunde heißt: Diversifikation der Energieträger und Technologien sowie Mobilisierung aller Einspar-, Reaktivierungs- und Effizienzsteigerungsstrategien. Eng verknüpft mit dem Energiesektor ist die globale Herausforderung des Klimawandels. In den nächsten Jahren werden viele Maßnahmen ergriffen, um den Klimawandel abzumildern. Dies wird einen spürbaren Einfluss auf große Teile von Wirtschaft und Gesellschaft haben. Denn die Ölpreise fielen aufgrund der aus der Rezession resultierenden sinkenden Nachfrage auf ein Tief. Und trotzdem werden fossile Brennstoffe weiterhin massiv genutzt. | |
Projekttitel | Finanzierung von Non-Profit-Organisationen |
Projektleiter | Prof. Dr. Eckhard Freyer |
Kooperations-partner | 1) Hochschule Merseburg, FB SMK, Prof. Bischoff / Prof. Dr. Geyer, Dipl. Kult.Päd. Kai Köhler-Terz |
Projektlaufzeit | ab 2010 |