| Wagentyp | Lade-
masse in t |
Ladelänge
in mm |
LüP
ohne / mit Bremserhaus in mm |
ohne / mit Bremserhaus in t |
erstes
Baujahr
ohne / mit Bremserhaus |
gebaute
Stückzahl |
Gattung |
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ab 1937: Hamburg |
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mit Drehschemel |
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ab 1930: Wuppertal |
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| offener
Mittelbordwagen
Gattungsbezirk Halle Ladegewicht 15 t |
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| In der zweiten Häfte der 20er Jahre bestand offensichtlich kein großer Bedarf mehr an neuen offenen 15 t-Wagen, die Entwicklung tendierte inzwischen eindeutig zu größeren Fahrzeugen. Es wurde nur eine kleine Serie dieser Wagen mit einer Bordwandhöhe von 1 m gebaut, die sich optisch von ihren wesentlich weiter verbreiteten Vorgängern der Verbandsbauart durch eine andere Anordnung der Querstreben an den Seitenwänden unterscheiden. |
| offener
Hochbordwagen
Gattungsbezirk Königsberg Ladegewicht 20 t |
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| Diese in großen Stückzahlen gebauten 20-Tonner waren die offenen Standardwagen der frühen 30er Jahre. Ein hervorstechendes optisches Erkennungsmerkmal sind die seitlichen Tragwerke unter den Ladetüren. Die Bordwandhöhe beträgt 1550 mm und die freien Stirnwände sind abklappbar. |
| Großräumiger
Gedeckter Güterwagen
Gattungsbezirk Dresden Ladegewicht 15 t |
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| Diese Fahrzeuge unterscheiden sich optisch von ihren Vorgängern nach Verbandsbauart durch die Querstreben an den Seitenwänden und ein Sprengwerk unter dem Fahrzeugboden. Es sind mehrere technische Varianten gebaut worden, die aber im Erscheinungsbild gleich sind. Die Schiebetüren sind quadratisch mit 2 m lichter Weite. |
| Gedeckter
Güterwagen
Gattungsbezirk Kassel Ladegewicht 15 t |
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| Dieser wohl typischste aller Reichsbahn-Güterwagen besitzt zwei auffallende optische Veränderungen gegenüber seinem Vorgänger nach Verbandsbauart. Zum Ersten ist es das stärker gewölbte Dach, das eine bessere Ausnutzung des Lichtraumprofils ermöglicht wie schon zuvor immer bei den großräumigen gedeckten Güterwagen des Gattungsbezirkes Dresden. Zum Zweiten ist es das Bremserhaus, welches auf dem Fahrzeugrahmen aufsitzt und nicht mehr hochgestellt ist. Für den Einsatz gelten die gleichen Bestimmungen wie bei den entsprechenden Verbandsbauarten der Gattungsbezirke München und Kassel. |
| Kleinviehverschlagwagen
Gattungsbezirk Altona Ladegewicht 15 t |
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| Basierend auf der Konstruktion des
gedeckten Güterwagens der Austauschbauart, von dem das Fahrgestell
vollständig und das Gerippe des Wagenkastens fast unverändert
übernommen wurde, ist auch ein Kleinviehverschlagwagen gebaut worden.
Zur Vergrößerung der nutzbaren Ladefläche ist lediglich
ein Zwischenboden eingezogen worden.
Fahrzeuge mit dem Gattungszeichen Vp dürfen auch zum Transport von Obst und Gemüse verwendet werden. |
| Klappdeckelwagen
Gattungsbezirk Elberfeld Ladegewicht 15 t |
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| Dieses Fahrzeug unterscheidet sich optisch ganz erheblich von seinen Vorgängern. Trotz der um 1,5 m vergrößerten Fahrzeuglänge beträgt aber das Ladegewicht ebenfalls nur 15 t. Auch die Einsatzgrundsätze sind identisch. |
| Rungenwagen
Gattungsbezirk Stuttgart Ladegewicht 15 t |
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| Dieses Fahrzeug besitzt eine etwas höhere Bordwand und ein anderes Sprengwerk als sein Vorbild der Verbandsbauart. |
| vierachsiger
Schienenwagen
Gattungsbezirk Köln Ladegewicht 40 t |
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| Dieses Fahrzeug hat die größte Länge eines bis dahin in Großserie gebauten deutschen Güterwagens. Gleichzeitig hat er mit 40 t das größte Ladegewicht eines Schienenwagens. Er wurde wie sein Vorgänger nach Verbandsbauart nur mit Bremserhaus gebaut, unterscheidet sich aber von ihm durch den auffälligen Fischbauchträger. |
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| © Thomas Noßke 1999, 2000 | www.epoche2.de | |||||