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Forschungsprofil

Schwerpunkte und Kompetenzen:

Die Schwerpunkte der Hochschule Merseburg liegen auf der angewandten Forschung, Entwicklung und Weiterbildung. Die über Jahre aufgebauten Kompetenzen in den Fachbereichen machen die Hochschule zu einem attraktiven Partner für Unternehmen der Region und darüber hinaus.

Der Senat hat auf Empfehlung der Kommission für Forschung und Wissenstransfer folgende fachbereichsübergreifende Forschungsschwerpunkte bestätigt:

  • Chemie/Kunststoffe
  • Rohstoffe/Energie/Umwelt
  • Automatisierung/Systemmodellierung
  • Strömungsmaschinen
  • Sensorik und Werkstoffdiagnostik
  • Prozessmanagement und innovative Informationssysteme

Forschungsstrategieprozess:

Die Gesellschaft befindet sich in einem steten Wandel und mit ihr auch die Themen in und die Rahmenbedingungen für Forschung. Daher gilt es von Zeit zu Zeit, die inhaltlichen Forschungsschwerpunkte sowie die generellen Rahmenbedingungen für Forschung auf den Prüfstand zu stellen. Die Hochschule Merseburg wird daher unter Leitung des Prorektorats für Forschung, Wissenstransfer und Existenzgründung (PFWE) sowie unter Einbindung der Kommission für Forschung und Wissenstransfer (KFW) einen Strategiebildungsprozess im Bereich Forschung durchlaufen mit dem Ziel, die Forschungsbedingungen an der Hochschule Merseburg zu evaluieren und zu verbessern.

Der mehrstufige bottom-up Prozess ist so angelegt, dass sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule Merseburg in jeder Phase aktiv einbringen können. Über das rechts stehende Web-Formular können künftig jeder Zeit und anonym Ideen, Anmerkungen und Vorschläge unterbreitet werden, die in den Prozess mit einfließen. Natürlich können Sie Ihre Vorschläge auch direkt an luise.stoermer(at)hs-merseburg.de richten.

Wir laden Sie herzlich ein, die Rahmenbedingungen für Forschung an unserer Hochschule gemeinsam mit uns zu gestalten! Wir freuen uns auf Ihren Input!

Grundsätze:

Die Grundsätze der Forschungsarbeit orientieren sich am Profil der Hochschule. Anliegen ist, enge Kooperationen mit der regionalen und überregionalen Wirtschaft zu pflegen und unter Einbeziehung der Studierenden innovative Produkte und Verfahren zu entwickeln.

Weitere Grundsätze lassen sich wie folgt beschreiben:

  • Praxisorientierung und Anwendungsnähe
  • Enge Kooperation mit der Wirtschaft, vor allem zu kleinen und mittleren Unternehmen
  • regionale, nationale und internationale Vernetzung mit Forschungs- und anderen Einrichtungen
  • Einbeziehung von Studierenden und jungen Mitarbeitern in die Bearbeitung wissenschaftlicher Aufgaben
  • Entwicklung und Umsetzung innovativer Produkte und Verfahren
  • Schaffung zusätzlicher (drittmittelfinanzierter) anspruchsvoller Arbeitsplätze
  • Offenheit für neue Entwicklungen und Partner