Laufende Promotionsvorhaben

Wer promoviert an der Hochschule Merseburg?

Kooperativ Promovieren an der Hochschule Merseburg

Die Hochschule Merseburg kann eine Vielzahl an motivierten und engagierten Doktoranden*innen verzeichnen. Doch wer sind diese Nachwuchswissenschaftler*innen, mit welchen Themen beschäftigen sie sich, wie gehen sie an ihre Forschung heran und was heißt es, kooperativ zu promovieren? Lernen Sie unsere Promovierenden kennen: Nachfolgend finden Sie eine kleine Auswahl unserer aktuellen Doktoranden*innen.


Graduiertennetzwerk (GradNet)

Möchten Sie sich auch für das Graduiertennetzwerk anmelden und sich mit anderen Promovierenden vernetzten? Dann schreiben Sie uns einfach eine E-Mail (gradnet@hs-merseburg.de) oder nutzen das Online-Formular zur Anmeldung.

Kontaktperson
Sabine Keller
Projektmitarbeiterin Forschungsmarketing
Raum: Rz/39
Telefon: +49 3461 46-2993

    

Aktuelle Promotionsvorhaben

Natalie Sontopski

"Build a better idol. Strategien der Spekulation als kritisches Instrument eines feministischen Forschungsprogramm zu Künstlicher Intelligenz"

Betreuer*in an der HoMe: Prof. Stefan Meißner

Kooperierende Hochschule: TU Dresden

Betreuer*in der kooperierenden Hochschule: Prof. Susanne Wagenknecht

Promotionsbeginn: 15.04.2020

 

Die Diskussion rund um digitale Technologien, inbesondere die um künstliche Intelligenz, ist von Spekulation geprägt, da noch niemand sagen kann, wie nachhaltig sie unsere Gesellschaft transformieren werden. Was jedoch fehlt ist ein ein feministischer Blickwinkel auf die Chancen, die sich durch spekulatives Denken als kritisches Instrument im Feld der künstlichen Intelligenz eröffnen. Dieses ethnografische Forschungsprogramm möchte spekulatives Denken und Arbeiten als Methode vorstellen, um Limitierungen aktueller Diskurs-Strategien über technologische Potenziale und soziale Ungleichheit zu analysieren. Dadurch kann schlussendlich dazu beigetragen werden, zukünftig "bessere" technologische Artefakte zu entwickeln.

Bislang konzentriert spielt sich ein Großteil der KI-Forschung  in der Informatik ab. Im sozialwissenschaftlichen Feld hat sich zwar besonders die STS-Community des Themas angenommen, jedoch wird das Thema dort vorrangig aus Methoden-Perspektive (wie lässt sich maschinelles Lernen bei der Auswertung von Big Data für sozialwissenschaftliche Arbeiten nutzen?) oder unter Gesichtspunkte von Arbeit oder Ethik untersucht (Was bedeutet KI für Arbeit? Wie könnte eine Algorithmen-Ethik aussehen?) Alle diese Arbeiten gehen vom Ist-Zustand aus. Was insbesondere im deutschsprachigen Raum fehlt ist zukunftsweisende Forschung, die den status quo aktueller KI-Technologien anzweifelt, Problemfelder identifiziert und versucht Lösungen zu erarbeiten. Genau aus diesem Grund habe ich mein Promotionsvorhaben in dieser Nische angesiedelt - ich begleite im Rahmen meiner Dissertation ein interdisziplinäres Kollektiv bei ihrer Erarbeitung eines kritischen Umgangs mit KI und leite daraus Hypthesen für spekulatives Arbeiten ab. Damit legt mein Promotionsvorhaben das empirische Fundament für weitere anwendungsorientierte Forschung.

Die Verknüpfung von spekulativem Design und Soziolgie zu einer Design Soziologie wurde erst 2018 von Deborah Lupton in ihrem Aufsatz „Towards Design Soziologe“ vorgestellt. Dadurch gibt im Moment noch keine relevanten Arbeiten oder Studien in diesem Bereich. Mein Promotionsvorhaben wird eine der ersten Arbeiten sein, die sich einigen der von Lupton aufgeworfenen Fragen annimmt und versucht ihren Ansatz im deutschsprachigen Raum zu etablieren. Dadurch ergibt sich die wissenschaftliche Innovation, cutting-edge Technologien wie künstliche Intelligenz mit neuem methodischem Handwerkszeug interdisziplinär zu erforschen und zukünftige Entwicklungen auf dem Gebiet determinieren zu können. 

Praktischer Nutzen meines Promotionsvorhabens soll die Vorstellung eines kritischen Instruments im Umgang mit künstlicher Intelligenz sein. Mein Vorhaben will ausdrücklich dazu ermuntern, die Zukunft anders zu denken und und durch handfeste Forschung im Feld belegen, wie das aussehen kann. So soll ein Umdenken in Bezug auf KI-Technologien und ihr Design angestoßen werden und versucht werden Antworten auf die folgenden Fragen zu finden: Braucht es wirklich humanoid gestaltete virtuelle Assistent*innen? Welche Probleme stellen gesellschaftliche inhärente Bias bei der Entwicklung von KI darf? Besteht die Gefahr, dass wir alte Stereotype durch KI in einem neuen Gewand reproduzieren? Wie kann spekulatives Denken im Umgang mit Bias und sozialer Ungleichheit helfen?

Durch die Implementierung von spekulativem Design in ein soziologisches Forschungsvorhaben und die Forschung im Feld sollen nachvollziehbare Ergebnisse über das Verhältnis von künstlicher Intelligenz und sozialer Ungleichheit präsentiert werden. Dazu nutze ich einen Methoden-Mix aus autoethnografischer Forschung, Experteninterviews, Gruppendiskussionen und Artefaktanalyse, um ein differenziertes Bild spekulativen Arbeitens im Feld von KI aus soziologischer Perspektive zu zeichnen.


Tim Köhler

"Essays on the Evaluation of Macroeconomic Forecasts in Germany"

Betreuer*in an der HoMe: Prof. Dr. Jörg Döpke

Kooperierende Hochschule: Universität Hamburg

Betreuer*in der kooperierenden Hochschule: Prof. Dr. Ulrich Fritsche

Promotionsbeginn: 01.10.2019
 

 

Ich evaluiere deutsche Wirtschaftsprognosen. Als Datengrundlage verwende ich die im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramm 1859: „Macroeconomic Forecasting in Great Crisis“ konzipierte Prognosedatenbank.

Ein besseres Verständnis über die Qualität von Wirtschafts-Prognosen.

Im besten Fall einen Beitrag zur Verbesserung der Prognosegenauigkeit für Wirtschaftsprognosen.

Ich verwende empirische Methoden zur Evaluation von Prognosen.


Karsten Müller

"Essays on the Evaluation of Macroeconomic Forecasts in Germany"

Betreuer*in an der HoMe: Prof. Dr. Jörg Döpke

Kooperierende Hochschule: Universität Hamburg

Betreuer*in der kooperierenden Hochschule: Prof. Dr. Ulrich Fritsche

Promotionsbeginn: 2016

 

The planned doctoral thesis aims at a contribution to the discussion about forecast accuracy for Germany. Furthermore, potential changes of forecast accuracy and forecaster's behavior after the so-called Great Recession will be investigated. Therefore, standard statistical measures of forecast accuracy and econometric tests for rationality of the forecasts will be used as well as up-to-date econometric methods, which will be adjusted to the specific questions raised in the respective paper. In respect to criticisms of standard statistical measures (e.g. McCloskey and Ziliak, 1996; Sinclair et al.,2010a), more economic approaches of forecast evaluation (Granger and Pesaran, 2000) will be used to determine the quality of forecasts. By doing so, the correlation of statistical and economical measurements will be analysed.

In addition, text analysis tools are used to analyse the information content and usefulness of German forecaster's narratives. Therefore, text mining methodology is used to develop different sentiment indixes for German business cycle forecast reports. Furthermore, sentiment indixes are subsequently used to test (point) forecast efficiency for growth and inflation forecasts using panel regression techniques. Additionally, a forecasting exercise analyses the predictive power of computational linguistics sentiment indixes for realized growth and inflation.

Es werden (teils) innovative Methoden in dem Bereich der Prognoseevaluation auf Basis einer neuen Prognosedatenbank angewandt, die im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramm 1859: „Macroeconomic Forecasting in Great Crisis“ mitkonzipiert wurde.

Ein besseres Verständnis der Ursachen für Prognosefehler und der Verlustfunktion der Prognostiker.

Im besten Fall ein Beitrag zur Verbesserung der Prognosegenauigkeit für deutsche BIP und Inflationsprognosen.

Weitestgehend werden empirische Ansätze genutzt um theoretische Hypothesen zu überprüfen. In der Dissertationsschrift wird zudem ein theoretischer Zusammenhang zwischen ökonomischen Prognosen und Erwartungsbildungsprozessen hergestellt und vertieft auf die Bedeutung des Ansatzes der fiktionalen Erwartungen (Beckert, 2020) eingegangen.


Katja Labow

"Interesse und Desinteresse für Naturwissenschaften und Technik - Einflüsse und Impulse in Mädchenbiographien mit Beachtung von außerschulischen Lernorten"

Kooperierende Hochschule: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Betreuer*in der kooperierenden Hochschule: Prof. Dr. Johannes Fromme

Promotionsbeginn: 2010 (mit berufsbedingten Unterbrechungen)

 

Ausgehend von den Diagnosen eines im Geschlechtervergleich geringeren Interesses von Mädchen und jungen Frauen für Naturwissenschaften und Technik (bei vergleichbaren Kompetenzen) sowie eines Nachwuchsdefizits in diesem Bereich werden vor dem Hintergrund von Sozialisations- und Geschlechter-Theorien folgende Forschungsfragen bearbeitet:

  1. Wie fördern oder hemmen verschiedene Sozialisationsinstanzen und -kontexte die naturwissenschaftlich-technischen Interessenentwicklungen bei Mädchen?
  2. Welche Interessen liegen vor und wie (unterschiedlich) artikulieren sich naturwissenschaftlich-technische (Des-) Interessen?
  3. Welche Rolle spielt die eigene Geschlechtsidentität bei der naturwissenschaftlich-technischen (Des-) Interessenentwicklung sowie bei der Studien- und Berufsorientierung?

In einer qualitativ angelegten empirischen Studie wurden themenzentrierte Leitfaden-Interviews mit Schülerinnen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren durchgeführt mit dem Ziel, die Prozesse der (Des-) Interessenentwicklungen, mit Beachtung von außerschulischen Lernorten (z. B. Museen und Science Center), im biographischen Verlauf zu rekonstruieren. Die Auswertung dieser Interviews erfolgte in Anlehnung an die Dokumentarische Methode (nach Nohl). Dabei stehen die impliziten Wissensbestände der Informantinnen und die damit verbundenen Erkenntnisse zur Individualität und Kollektivität im Zusammenspiel mit gesellschaftlichen Strukturen im Mittelpunkt der Interpretation. Die bisherigen Untersuchungsergebnisse (20 Fallporträts) zeigen, dass individuelle Interessenentwicklungen durch vielfältige Impulse und Einflüsse geprägt werden. Besonders bedeutsam sind die naturwissenschaftlich-technische Affinität der Väter und Großväter sowie die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechtsidentität und das individuelle Rollenverständnis. Schule und Medien werden als weniger relevant kommuniziert, und auch außerschulische Lernorte, denen z.T. das Potenzial zugeschrieben wird, positive Schlüsselerlebnisse zu generieren bzw. Interessen zu fördern, spielen nur eine sehr marginale Rolle. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines komplexen Modells zur Erklärung von MINT-Interessen- und -Desinteressenentwicklungen.

Entwicklung eines theoretischen Modells zur Erklärung von Interessenentwicklungen sowie zur Studien-/Berufsorientierung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich vor dem Hintergrund von Sozialisationsinstanzen und -kontexten als Weiterentwicklung zu bestehenden Erklärungsmodellen.

Interdisziplinäres Modell zur Erklärung von Interessenentwicklungen sowie zur Studien- und Berufsorientierung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich.

Handlungsempfehlungen und Ansätze zur Förderung von Mädchen und jungen Frauen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Dazu gehören u.a. Angebote zur Studien- und Berufsorientierung.

Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung.


Marvin Däumichen

"Cannabis & Social Media: Subjektkonstitutive Herausforderungen habitueller Praxis in mediatisierten Erfahrungsräumen"

Betreuer*in an der HoMe: Prof. Dr. habil. Gundula Barsch, Prof. Dr. Malte Thran

Kooperierende Hochschule: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Promotionsbeginn: Juli 2019

Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit Herausforderungen, Potenzialen und Realitäten des Informationszeitalters am Gegenstand digitaler, sozialer Medien und deren Rolle als informelle Orientierungsangebote in Prozessen der Medienbildung. Weiterhin differenziert sich der Untersuchungsgegenstand in Social Media Inhalte zum Thema Cannabis und  darin vermittelter Werte und Normen im deutschsprachigen Raum.

Während der zunehmende gesellschaftliche Einfluss von Social Media unumstritten ist, zeigt sich im Cannabis-Boom in Nordamerika und dessen Ablegern im deutschsprachigen Raum ein Forschungsvakuum hinsichtlich Prozessen der Medienbildung. Um eine positive Akkulturation im Sinne der öffentlichen Gesundheit zu gewährleisten liefert das Projekt wertvolle Einsichten in die Alltagspraxis einflussreicher Akteure in digitalen Sozialwelten. Weiterhin wird durch die qualitative Ausrichtung der Studie ein differenziertes Bild geschaffen, welches über quantitative Methoden schwerlich bis kaum realisierbar ist.

In der qualitativen Analyse einflussreicher Social Media Cannabis-Inhalte werden einerseits Veröffentlichungen von Influencer-Akteuren, sowie andererseits Interviews mit Rezipienten, bzw. Prosumenten berücksichtigt, woraufhin sich ein komplexes kommunikatives System über vermittelte Orientierungen, Werte und Normen konturieren lässt. 

Das entstehende Bild der vermittelten Orientierungen, Werte und Normen ermöglicht zielgerichtetes Handeln in Prävention & Harm-Reduction, sowie ein vertieftes Verständnis der Wirkungsmechanismen digitaler sozialer Medien.

Es entsteht ein wertvoller Beitrag zum Diskurs um Prävention & Harm-Reduction bezüglich Cannabis, als auch Social Media und Medienbildung, der Pädagogen als auch Medienwissenschaftler und Medienpädagogen ein verbessertes Verständnis des Feldes und ihrer Handlungsmöglichkeiten eröffnet. 

Es handelt sich um eine qualitative Studie, die unter anderem auf die Konzepte der Medienökologie, Mediatisierung und Medienbildung rekurriert. Damit einher gehen soziologische Theorien, insbesondere Pierre Bourdieus und deren empirische Anwendung mithilfe der dokumentarischen Methode als Auswertungsinstrument. Die Datengewinnung gestaltet sich einerseits durch die veröffentlichten Social Media Inhalte der Influencer, sowie andererseits problemzentrierter Interviews mit aktiven Rezipienten. 

Lebendige Wissenschaft bedeutet eine gelungene Verbindung von Theorie und Praxis, welche sich in den Möglichkeiten der kooperativen Promotion spiegelt.


Tina Fuhrmann

"Charakterisierung von Blut mit Ultraschall"

Betreuer*in an der HoMe: Professor Klaus-V. Jenderka

Kooperierende Hochschule: Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg

Betreuer*in der kooperierenden Hochschule: Prof. Dr. Detlef Reichert

Promotionsbeginn: 01.10.2014

 

Die nicht-invasive und stetige Überwachung der Blutgerinnung in externen Kreisläufen würde für Therapien wie z.B. die Dialyse oder Operationen mit Einsatz von Herz-Lungen-Maschinen eine deutliche Verbesserung darstellen. Der Fluss durch die extrakorporalen Kreisläufe führt zu einer erhöhten Gerinnungsneigung des Blutes, weshalb Gerinnungshemmer eingesetzt werden müssen. Eine Überdosierung dieser kann leicht zu inneren und äußeren, auch lebensbedrohlichen, Blutungen führen, eine Unterdosierung einen Schlaganfall, Herzinfarkt oder schleichende Gefäßverstopfungen nach sich ziehen. In meiner Doktorarbeit möchte ich eine Möglichkeit finden, Blut mit Hilfe von Ultraschall sicher zu charakterisieren und damit Rückschlüsse auf Änderungen des Hämatokrits (Gesamtvolumen der roten Blutkörperchen), der Temperatur, der Gerinnselbildung und Gerinnungsneigung zu ziehen. Betrachten werde ich dazu aus Ultraschallmessungen abgeleitete Größen und deren Änderungen.

Die Messung wird nicht-invasiv sein, also keine Blutprobe benötigen und keine radioaktive Strahlung nutzen.

Die Vermessung von Blut mit Ultraschall ist besonders schwierig. Die rückgestreuten Signale sind sehr schwach und die Zellen bzw. Gerinnsel können nicht direkt beobachtet werden.

Die Nebenwirkungen könnten bei diesen Therapien (z.B. Dialyse, Operationen mit Herz-Lungen-Maschinen) deutlich verringert werden.

Ich möchte Wissen u.a. aus den Bereichen Medizin und Physik verknüpfen um zu einem geeigneten Messverfahren zu gelangen. Des Weiteren muss eine fundierte statistische Auswertung in die Messungen eingebettet werden.


Sergei Wittchen

"Lackoptimierung: Vom Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Lack und Umgebungsmedien zu einem besseren Lacksystem"

Betreuer*in an der HoMe: Prof. Dr. Valentin Cepus

Kooperierende Hochschule: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Promotionsbeginn: 01.09.2015

 

Aufgrund der vielfältig einstellbaren Verknüpfungsmöglichkeiten in der Polyurethan-Chemie sind die Wechselwirkungsmechanismen zwischen Lacken, Polymersubstraten und Medienflüssigkeiten komplex und nicht-trivial. Durch eine Kombination physikalischer und chemischer Untersuchungsverfahren sollen allgemeingültige Modelle in Abhängigkeit der Lackchemie ermittelt werden. Bei den Lackparametern interessieren dabei vor allem Vernetzungsgrad, Diffusionskoeffizienten und Quellungsgrade, sowie die Haftung des Lackes an dem thermoplastischen Substrat.

    

       

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