Dienste und Serviceangebote

Dienste und Serviceangebote des Hochschulrechenzentrums

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Datennetz des Campus Merseburg - technische Details

Das Hochschulrechenzentrum betreibt entsprechend der Zentralen Betriebsordnung eine Kommunikationsinfrastruktur mit dem Ziel der Gewährleistung einer fehlerfreien, leistungsfähigen und wirtschaftlichen Kommunikation zwischen berechtigten Nutzern auf dem Hochschulcampus und weltweit. Diese Kommunikationsinfrastruktur wird vom DFN-Verein (Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes) zu Zwecken der Forschung und Lehre zur Verfügung gestellt. Die technische Basis ist das X-WiN. Dieses verfügt über leistungsstarke Austauschpunkte mit dem allgemeinen Internet.

Der Internet-Zugang für die Hochschule Merseburg ist redundant ausgeführt, das bedeutet doppelt, zum Schutz vor Ausfall einer Leitung. Er besteht aus 2 10GB/s-Leitungen nach Leipzig und Halle.

Auch das Datennetz der HS Merseburg ist vor Ort redundant als sogenanntes "Collapsed Backbone" ausgeführt, d.h. ein virtueller Router bildet den zentralen Knoten im Netzwerk. Dieser virtuelle Router besteht aus 2 Geräten, die an 2 unterschiedlichen Standorten auf dem Campus angesiedelt sind. Diese Standorte sind durch mehrfache Glasfasertrassen redundant verbunden.

Alle Technikräume der Gebäude sind in der Regel an beiden Standorten angeschlossen, normalerweise mit 10 GB/s-Leitungen. Nur kleine Verteilungen sind mit 2x1GB/s-Leitungen angeschlossen. Der Datennetz-Anschluss in den Büros erfolgt über Kupferleitungen mit 1GB/s.

 

Datennetz des Campus Merseburg - Benutzung

Um den Zugang zum Datennetz der Hochschule am Büroarbeitsplatz, im Lehrkabinett oder Labor nutzen zu können, muss ein IP-Antrag gestellt werden. (Formular IP-Antrag)

Voraussetzung dafür ist jedoch auch eine gültige Zugangsberechtigung zu den Ressourcen der Hochschule (Login vom Rechenzentrum). 

Bitte wenden Sie sich mit der IP-Beantragung zuerst an Ihren IT-Beauftragten im Fachbereich.

Spätere Änderungen der MAC-Adressen (Netzwerkkarte) oder Umzug in andere Räume/Gebäude bitte auch unbedingt durch den IT-Beauftragten des Fachbereiches im Rechenzentrum melden lassen!

Das Rechenzentrum behält sich vor, IP-Adressen zu sperren, wenn darüber Viren und Würmer im Netz verbreitet oder sie missbräuchlich verwendet werden. (siehe Benutzungsordnung und zentrale Betriebsordnung des Rechenzentrums)

Zentrale Mailserver der HoMe

Jeder Hochschulangehörige erhält mit der Immatrikulation oder Einstellung ein elektronisches Postfach und eine zugehörige individuelle Hochschul-Mailadresse.

Am einfachsten, ohne viel Einstellungen vorzunehmen, kann man den Webmail-Client nutzen. Komfortabler sind andere Mailprogramme, z. B. Microsoft Outlook oder Thunderbird. Diese müssen jedoch erst eingerichtet werden. Wir haben für Sie beispielhaft Anleitungen zum Einrichten für Microsoft Outlook erstellt.

Unser zentraler Mailserver beinhaltet einige sicherheitsrelevante Funktionalitäten, beispielsweise SPAM-Filterung, Mailinglisten, Virenschutz.

 

Akkordeon: SPAM, Maillinglisten

Der zentrale SPAM-Filter basiert auf einem umfangreichen Regelwerk, welches alle eingehenden Mails analysiert und mit Sternen (Scala von 1 bis 10) bewertet. So gekennzeichnete Mails werden z. B. in einen separaten Ordner, den SPAM-Ordner, verschoben. Dort werden sie automatisch nach 30 Tagen gelöscht. Viele Sterne bedeuten eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine SPAM-Mail handelt. Um den Filter effizient zu nutzen, kann man ihn im Webmail-Client (Menü Filter) entsprechend des eigenen Mailaufkommens anpassen. Dazu trägt man ein, ab wieviel Sternen eine Mail in den SPAM-Ordner verschoben werden soll, der Standardwert ist fünf. Diesen Ordner sollte man regelmäßig überprüfen, um Fehlerkennungen zu bemerken. Sollte eine Mail falsch bewertet worden sein, so können Sie diese im Webmail-Client weiterleiten an den Spamadministrator, damit das Regelwerk überprüft und weiter geschärft werden kann. Weitere Informationen darüber erhalten Sie bei Herrn Grunicke (frank.grunicke@hs-merseburg.de).

In Mailinglisten werden die E-Mail-Adressen von mehreren Empfängern zusammengefasst. Diese Listen werden auf den zentralen Servern des Rechenzentrums gespeichert und können von einem ausgewählten Personenkreis genutzt werden. Eine Übersicht zu allen Listen der Hochschule Merseburg kann über folgenden Link abgefragt werden: https://lists.hs-merseburg.de/mailman/listinfo .

Zentrale Mailinglisten: Alle Hochschulangehörigen werden automatisch in eine Reihe von Mailinglisten eingetragen, die für die Kommunikation von Hochschule, Fachbereich, zentraler Einrichtung, Stura und Fachschaft zu den jeweiligen Listenmitgliedern genutzt werden können. Diese Listen sind Bestandteil des Studiums bzw. des Beschäftigungsverhältnisses an der Hochschule Merseburg. Als Mail-Adresse wird ausschließlich die offizielle Mail-Adresse der Hochschule genutzt. Vorteile von zentralen Mailinglisten sind die jeweilige Aktualität und die campusweite Verfügbarkeit. Beispiele für zentrale Mailinglisten sind studenten@hs-merseburg.de oder mitarbeiter@hs-merseburg.de .
Die Mitgliedschaft in einer zentralen Mailingliste kann nicht beantragt bzw. beendet werden!

Individuelle Mailinglisten: Diese sind im Rechenzentrum zu beantragen (Antrag E-Mail-Verteilerlisten). Der Antragsteller ist gleichzeitig Moderator der Liste. Die Regeln für diese Listen werden durch den Moderator festgelegt und können sich deutlich von den Regeln der zentralen Listen unterscheiden. So ist zum Beispiel ein Beantragen bzw. Beenden einer Mitgliedschaft in individuellen Listen möglich.


Da in vielen Listen ein Schreiben ohne Moderation möglich ist, sollten nur wichtige und ernsthafte Informationen zentral verteilt werden. Ein Missbrauch (im Sinne von SPAM) verstößt gegen die Benutzungsordnung des Rechenzentrums und wird entsprechend verfolgt.

Beim Beantworten einer über eine Mailingliste verteilten Mail sollten Ziel und Quelle genau geprüft werden. Ein Antworten an alle Mitglieder einer Liste sollte sorgfältig überlegt werden. Fehler werden auch leicht beim Antworten auf eine weitergeleitete Mail gemacht. Hier ist die Empfängeradresse genau zu prüfen.

 

Formulare des Hochschulrechenzentrums

Einige Dienstleistungen und Services erfordern vor ihrer Realisierung eine Beantragung im Rechenzentrum. Nachfolgend sind die dafür notwendigen Formulare zusammengetragen.

Formulare als Akkordeonelement

DFG-Antrag-91b (DFG-Antrag nach Art. 91 GG, Forschung)
Merkblatt zu DFG-Antrag nach Art. 91 GG, Forschung

DFG-Antrag-143c (DFG-Antrag nach Art. 143c GG, allgemeine IT-Großgeräte)
Merkblatt zu DFG-Antrag nach Art. 143c GG, allgemeine IT-Großgeräte

CIP-Antrag-LSA (CIP-Antrag des Landes Sachsen-Anhalt)
Merkblatt zu CIP-Antrag des Landes Sachsen-Anhalt

GG-Zeitplan (Rahmenzeitplan DV-GG)

 

Ihre Ansprechpartner*innen

Kontaktperson
Ralf Hasler
Leiter Hochschulrechenzentrum
Raum: Rz/0/08
Telefon: +49 3461 46-2955
Kontaktperson
Franco Lichtblau
Teamleiter Bereich Service/Innovation
Raum: Rz/0/07
Telefon: +49 3461 46-2855
Kontaktperson
Sarah Bunzel
Mitarbeiterin IT-Organisation und IT-Support / Sekretärin
Raum: Rz/0/11
Telefon: +49 3461 46-3333
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