Die Hochschule Merseburg schließt sich dem Aufruf der Hochschulrektorenkonferenz an, sich an der Bundestagswahl zu beteiligen, und unterstützt das Forderungspaket der Wissenschaftsministerinnen und -minister der Länder an die kommende Bundesregierung.
„Bildung und Forschung sind unverzichtbar, um wirtschaftlichen Wohlstand, sozialen Zusammenhalt und eine freiheitliche Demokratie zu sichern“, betont Prof. Dr. Markus Krabbes, Rektor der Hochschule Merseburg.
Das Forderungspaket hebt die Bedeutung einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern sowie einer verlässlichen finanziellen Unterstützung durch den Bund hervor. Diese Maßnahmen sind essenziell, um Wissenschaft, Hochschulen und die soziale Infrastruktur für Studierende in der neuen Legislaturperiode gezielt zu stärken. Bildung und Forschung müssen zentrale Handlungsfelder der neuen Bundesregierung sein.
Eine vielfältige und demokratische Gesellschaft sowie eine starke wirtschaftliche Entwicklung und Innovationskraft benötigen den freien Austausch von Ideen, Toleranz und eine lebendige Debattenkultur – sowohl im gesellschaftlichen Diskurs als auch an Hochschulen. Deshalb beteiligt sich die Hochschule Merseburg auch in diesem Jahr an der Initiative #Zusammenland, die im Vorfeld der Bundestagswahl zu mehr Dialog und einem stärkeren Miteinander aufruft. Weltoffenheit, Respekt und Gemeinschaft sind nicht nur grundlegende Werte unserer demokratischen Gesellschaft, sondern sind elementar für Innovationskraft und wirtschaftliche Stärke.
Mit einem 10-Punkte-Katalog hat der Sprecher*innen-Kreis der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) im Vorfeld der Bundestagswahl Forderungen an die Politik formuliert. Der Verein der Hochschulkanzler*innen e.V. unterstützt diese Forderungen mit einem Posistionspapier.
Wahlentscheidungshilfen
Zur Orientierung bei der Wahl stehen verschiedene Tools zur Verfügung:

