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Oft gestellte Fragen

Anrechnung von Praktika

Das 6. Semester ist ein Praxissemester. Hier sind Sie verpflichtet, ein Praktikum in der Dauer von 900h abzuleisten.
Einzelheiten zum Ablauf des Praktikums sowie zum Erhalt der 30 Credits (notwendigung Unterlagen) ersehen Sie hier.
Eine Anrechnung von Praktika vor Studienbeginn ist nicht möglich, da die anzuerkennenden Fähigkeiten erst im Laufe des Studiums vermittelt werden.

Anrechnung/Anerkennung von Studien- oder Prüfungsleistungen

Die Anrechnung von Studien- oder Prüfungsleistungen aus anderen Studiengängen ist prinzipiell möglich. Es bedarf jedoch immer einer Einzelfallprüfung. Über eine Anerkennung entscheidet der Prüfungsausschuss des Fachbereiches (beim Studienfachberater BW einzureichen). Es werden nur vollständige Module anerkannt. Bei Anerkennungen müssen alle Leistungen per Notenauszug nachgewiesen werden. Anerkennungen erfolgen nur auf der Basis des amtlichen Anerkennungsformulars (im Intranet beim Studiengang veröffentlicht).

Auslandssemester

Auslandssemester sind möglich und auch erwünscht. Hierzu muss so früh wie möglich Kontakt zum Akademischen Auslandsamt aufgenommen werden, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Bachelorarbeit

Es wird eine Mindestanzahl von 170 Credits benötigt. Dies bedeutet, es muss ein Praktikum absolviert worden und eine ausreichende Zahl an Modulprüfungen bestanden sein, um sich für die Bachelorarbeit anmelden zu können. Mit dem Einverständnis des Prüfers (Betreuers) kann die Bachelorarbeit dann angefertigt werden. Nach Ziff. 12 zu § 17 der Studiengangspezifischen Bestimmungen (PO 2017) sind 9 Wochen für die Erstellung der Bachelorarbeit vorgesehen. Die Studienfachberater können die Bearbeitungszeit auf Antrag vor Ablauf der Frist in begründeten Ausnahmefällen verlängern.

 

 

Bewertungsschlüssel

Einen festgelegten einheitlichen Bewertungsschlüssel gibt es nicht. Grundsätzlich ist hier jede-/r Lehrende/r frei, ein geeignetes Notenschema zu wählen. Der Lehrende ist auch frei in seiner Entscheidung, den Bewertungsschlüssel an den Schwierigkeitsgrad der  Prüfung anzupassen.

Eingrenzung für Klausuren

Über Eingrenzungen für Klausurthemen entscheidet der jeweilige Lehrende.

Exmatrikulation wegen fehlender 30 credits

Nach  § 8 Abs. 5 PO 2017 benötigt man bis zum Beginn des dritten Semesters (1. Oktober) 30 credits. Anderenfalls erfolgt die Exmatrikulation.

Die Regelung wird zunächst schematisch angewendet, d.h. wer keine 30 credits hat, wird exmatrikuliert. Gegen diesen Bescheid (vom Prüfungsamt) kann Widerspruch beim Prüfungsamt eingelegt werden. Kann man ein Attest vorlegen, wird vom Prüfungsamt geprüft, ob man zumindest die Hälfte der credits erworben hat, die man bei Berücksichtigung der Krankheit maximal erreichen konnte. Ist dies der Fall, wird dem Widerspruch stattgegeben und der Exmatrikulationsbescheid aufgehoben.

Bei einer Exmatrikulation nach dieser Regelung erlischt der Prüfungsanspruch des Studierenden und man kann das Fach regelmäßig auch an anderen Hochschulen nicht weiter studieren.

Freiversuch

Insgesamt sind drei Freiversuche in diesem Studiengang möglich. Für die Bachelor- und Seminararbeit, das Bachelorkolloquium und das Seminar zum Studienschwerpunkt gilt: ein Freiversuch ist hier nicht möglich.

Freiversuche können nur in Anspruch genommen werden, wenn die betreffende Prüfung zum regulären Zeitpunkt laut Studienplan oder vorzeitig erfolgte. Wurde die Prüfung aufgrund der erbrachten Leistung nicht bestanden, erfolgt beim Freiversuch keine Anrechnung auf die Wiederholungsmöglichkeit. Wurde die Prüfung bestanden, kann durch den Freiversuch eine Wiederholung zur Notenverbesserung erfolgen.

In beiden Fällen muss die nächste reguläre Möglichkeit zur erneuten Prüfung wahrgenommen werden. Das bessere der beiden Prüfungsergebnisse wird als Prüfungsleistung anerkannt. Der Freiversuch wird jedoch als Prüfung angerechnet, wenn die Prüfung aufgrund eines ordnungswidrigen Verhaltens, insbesondere eines Täuschungsversuches, für nicht bestanden erklärt wurde.

Ein Freiversuch für Wiederholungsprüfungen oder Nachprüfungen ist nicht möglich.

Höchststudiendauer

Eine Höchststudiendauer ist in der PO 2010 nicht geregelt; beachte aber verschiedene Creditgrenzen (z.B. 30-credit-Regelung, § 8 Abs. 5 PO 2010) und Langzeitstudiengebühren bei Überschreiten der Regelstudienzeit.

Praktikum im 7. Semester

Ein Praktikum im 7. Semester, neben dem Schreiben der Bachelorarbeit, der Seminararbeit und dem Seminar zum Studienschwerpunkt ist nicht erlaubt; die Hochschule stellt dementsprechend keine Praktikumsbescheinigungen aus. Um zu ermöglichen, dass die Studierenden, die im 6. Semester einen „guten“ Praxispartner gefunden haben und dort weiterarbeiten möchten, dies können, wird empfohlen, mit dem Unternehmen einen Arbeitsvertrag auf der Basis einer geringfügigen Beschäftigung (bis maximal 450,- Euro im Monat als Verdienst) abzuschließen. Prinzipiell dürfen Studierende neben ihrem Studium als Werkstudent o.ä. tätig sein. 

Prüfungen

Unter der PO 2017 werden die Module grundsätzlich mit Modulklausuren abgeschlossen; beim Bestehen erfolgt die Vergabe von 5 Credits.

 Eine Modulklausur kann  aus verschiedenen Aufgabenbereichen bestehen, die unterschiedlichen Fächern zugeordnet sind (z.B. bei Recht II – Arbeitsrecht und Handels- und Gesellschaftsrecht). Die Prüfung wird als eine Prüfungsleistung gewertet. Die Punkte aller Teilaufgaben werden addiert, so dass innerhalb dieser Prüfung eine schlechtere mit einer besseren Leistung kompensiert werden kann. Wird die Modulklausur nicht bestanden, muss diese mit allen Aufgabenbereichen wiederholt werden.

Prüfungseinsicht

Zu Beginn jedes Semesters organisiert der Fachbereich eine Klausureinsicht. Hierbei können die Klausuren im Archiv noch einmal eingesehen werden. Bei Fragen von Seiten der Studierenden kann die entsprechende Klausur dem Prüfer/der Prüferin nochmals vorgelegt werden. Hierzu muss Kontakt zu dem entsprechenden Prüfer/Prüferin aufgenommen und ein Termin vereinbart werden.

Prüfungsordnung

Bei Regelungen zu Anerkennungen, Studienverlauf, Prüfungen usw. muss zuerst die „Rahmenprüfungs- und Studienordnung“ (unter „Studiengänge“ –„Betriebswirtschaft im Präsenzstudium“- PO 2017 im Intranet) gelesen werden, ob sich dort eine Regelung befindet, die die Frage beantwortet. Ist in dieser Ordnung nichts geregelt, schaut man dann in die „Studienspezifischen Bestimmungen28. Juli 2017“ (ebenfalls auf der Seite  PO 2017 im Intranet). Beantwortet sich die Frage dennoch nicht, ist es ratsam, den Studienfachberater zu fragen.

Seminararbeit

Der Zeitpunkt, zu dem die Seminararbeit geschrieben wird, ist nicht zwingend vorgeschrieben; nach PO 2010 ist sie im 7. Semester anzufertigen. Sie kann allerdings auch in früheren Semestern bereits angefertigt werden. Dies entscheidet der betreuende Dozent/Dozentin. Analog zur Bachelorarbeit sind für die Erstellung der Seminararbeit 9 Wochen vorgesehen.

Studentische Hilfskräfte

Immer wieder werden aus den Reihen der Studierenden auch studentische Hilfskräfte gesucht. Die Dozenten werben in der Regel in den Lehrveranstaltungen für eine solche Beschäftigung. Als studentische Hilfskraft muss sich der Studierende mindestens im dritten Semester befinden. Verträge mit studentischen Hilfskräften werden immer semesterweise abgeschlossen. 

Studienschwerpunkt (Schwerpunktfach A)

Im 4.Semester wird von den Studierenden ein Studienschwerpunkt gewählt.

Endgültig für die Fächerkombination entscheidet man sich im Prinzip erst mit der Anmeldung zur Prüfung im 4. Semester; bis zu diesem Zeitpunkt kann die Fächerkombination gewechselt werden. Für das Schwerpunktfach Kulturmanagement gibt es ein gesondertes Zulassungsverfahren.

Je Semester müssen drei Fächer aus dem gewählten Studienschwerpunkt belegt und mit einer (Modul-)Prüfung abgeschlossen werden.

Es gibt eine gemeinsame (Modul-)Prüfung für alle drei Fächer; diese kann nur insgesamt bestanden oder nicht bestanden werden. Vorteil: Man kann Schwächen in einem Fach durch mehr Punkte in einem anderen Fach ausgleichen. Nachteil: Fällt man durch, muss alles noch einmal wiederholt werden. Dies trifft auch dann zu, wenn die Modulprüfung nicht nur aus Klausuren, sondern auch aus anderen Prüfungsformen (Hausarbeiten, Projekte usw.) besteht. 

Wahlpflichtfächer im 4./5. Semester (Schwerpunktfach B, C)

Im 4. und 5. Semester muss zusätzlich zu den drei Fächern des Studienschwerpunktes (Schwerpunktfach A) auch jeweils ein Fach belegt werden, welches nicht aus dem Studienschwerpunkt stammt.

SSP B und C können aus der gleichen Fachgruppe (RFC, UF oder UP) gewählt werden. Diese darf nur nicht die Fachgruppe des SSP A sein.

Seminar zum Studienschwerpunkt

Im 7. Semester ist vorgesehen, das Seminar zum Studienschwerpunkt (SSP) zu absolvieren. In der Regel wird das SSP bei einem Dozenten besucht, der zur entsprechenden Fachgruppe gehört und bei dem der jeweilige Studierende mindestens eine Lehrveranstaltung des Studienschwerpunktes absolviert hat. 

Wiederholungsprüfungen

Spätestens im zweiten Semester nach dem Semester, in dem die nicht bestandene Prüfungsleistung normalerweise abgeschlossen worden wäre, muss die Wiederholungsprüfung abgeschlossen sein.

Die Regelung nach § 14 Abs. 2 PO2010 beinhaltet nicht, dass nach Fristversäumnis eine entsprechende Exmatrikulation droht, sondern lediglich, dass die Prüfung als abgelegt gilt und damit als nicht bestanden.

Zweite Wiederholungsprüfung

Das Nichtbestehen der Zweiten Wiederholungsprüfung führt zur Exmatrikulation.