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Donnerstag, 07. Juni 2018 16:53 Alter: 16 Tag(e)

Zum 18. Mal stimmt die Chemie

Im Schülerlabor der Hochschule Merseburg stimmt die Chemie.

Zum 18. Mal treffen sich Chemieasse der 9. und 10. Klassen zur 3. Runde des Wettbewerbes „Chemie- die stimmt!“ im Schülerlabor der Hochschule Merseburg. Die Teilnehmer*innen kommen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Baden-Württemberg und Hessen. Sie erwartet eine 4-stündige schriftliche Klausur und ein experimenteller Klausurteil im Labor, bei dem je ein*e Schüler*in pro Bundesland in einer Praktikumsgruppe zusammen arbeiten. Im Labor sind präparatives Geschick bei der Synthese organischer Verbindungen, exaktes Arbeiten bei qualitativen und quantitativen Untersuchungen sowie Zeitmanagement und Teamgeist gefragt. Die jungen Chemiefans haben ein bzw. zwei Jahre später die Chance, sich die Teilnahme an der Internationalen Chemieolympiade zu erkämpfen.

Organisiert wird die Veranstaltung gemeinsam vom Team "Chemie zum Anfassen" der Hochschule Merseburg, Mitgliedern des Fördervereins Chemieolympiade - oft selbst ehemalige Teilnehmer an Wettbewerben und heute Studieren oder Wissenschaftler*innen - sowie von den Landesbeauftragten der einzelnen Bundesländer. 

Der Deutschlandweite Wettbewerb "Chemie - die stimmt!" bietet in 4. Runden Schüler*innen der 8. bis 10. Klassen einen Einstieg in die faszinierende Welt der Chemie.

Zum Beginn eines Schuljahres lädt die erste Runde mit altersgerechten Aufgabenstellungen zum Knobeln, Recherchieren und Experimentieren ein. Bereits auf der zweiten Ebene, den Landesrunden, können die Teilnehmer*innen andere naturwissenschaftlich interessierte Schüler*innen treffen und einen Einblick in aktuelle Themen der Chemie erhalten.

In den länderübergreifenden Regionalrunden messen sich die Besten nicht nur in der Kategorie Theorie. Als angehende Experimentator*innen haben sie auch die Gelegenheit, sich in Teams im Labor auszuprobieren. Die Besten nehmen schließlich zur bundesweiten Finalrunde teil.

Durch Experimentalvorträge an Universitäten, Exkursionen zu industriellen Anlagen, sowie reichlich Kontakt zu Studierenden und Forschenden, haben viele Teilnehmer*innen Chemie für sich entdecken können.