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Kontaktperson

Johann Bischoff

Funktionen

emeritierter Professor für Medienwissenschaft und angewandte Ästhetik
Bereich: Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur

Raum: Hochschulbibliothek
Telefon: +49 345 2906965
Fax: +49 3461 46- 2205
E-Mail funktional:
E-Mail persönlich:

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Tätigkeitsbereiche

Medienforschung/Kulturforschung

Weblinks [ Literatur von und über Johann Bischoff im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek]https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=13359994 [Schriften von Johann Bischoff beim Shaker Verlag]https://www.shaker.de/de/content/catalogue/index.asp?lang=&ID=6&category=329 [Künstlerische Werkstätten der Hochschule Merseburg]https://www.hs-merseburg.de/hochschule/fachbereiche/soziale-arbeitmedienkultur/kuenstlerische-werkstaetten/ [KMP-Schaufenster]https://kmpschaufenster.hs-merseburg.de/

Publikationen

Ausgewählte Publikationen und Referenzen

Bischoff, J., Bildende Kunst im Schulfernsehen. Eine empirische Untersuchung von Bildender Kunst in Produktionen des Schulfernsehens unter Einbeziehung von Kunstsendungen des allgemeinen Fernsehens, Oldenburg 1989

Bischoff, J., Medienpädagogik. Hrsg. vom Arbeitskreis Universitäre Erwachsenenbildung AUE. Bis, Oldenburg 1990.

Bischoff, J., Visuelle Kommunikation – Aufgaben und Zielsetzungen der kunstpädagogischen Arbeit im Rahmen des ASP, in: B. Möller (Hrsg.): Das Allgemeine Schulpraktikum (ASP) im Einzugsbereich der Universität Oldenburg. Grundlagen, Geschichte, Konzeption, Erfahrungen, Probleme, Perspektiven. Oldenburg 1994.

mit Bettina Brandi: Offener Kinderkanal Gera. Konzept für einen Kinderkanal im Offenen Kanal. Hrsg. von der TLM Gera. KoPäd, München 1997, ISBN 3-929061-61-9

Medienproduktion als pädagogisches Handlungsfeld, in: H. Dichanz (Hrsg.): Medienerziehung im Jahr 2010. Probleme, Perspektiven, Szenarien. Gütersloh 1997, S. 182–193.

mit Bettina Brandi: Studienbrief „Medien in den Fächern Ästhetik – Kommunikation“. Fernuniversität Hagen, Hagen 2001 (170 S.)

Herausgeberschaft, mit Bettina Brandi: Merseburger Medienpädagogische Schriften. Bände 1–9. Aachen 2006–2014.

Bischoff, J., Brandi, B., Studienbrief "Medien in den Fächern Ästhetik - Kommunikation". Weiterbildendes Studium Medienkompetenz für Lehrerinnen und Lehrer des Landes Sachsen-Anhalt, (170 S.), Hagen 2001

Bischoff, J., Brandi, B., Studienbrief "Eigenes Gestalten und Verbreiten von Medienbeiträgen". Kurs Nr. 04913 (133 S.), Universität Paderborn / Fernuniversität Hagen 2001

Bischoff, J., Der Geist von Hawaii. In, Angelstein, R., Brandi, B. (Hrsg.),Zwischen den Künsten. Beiträge zu Kunst und Kultur, S. 483 - 499.

Angelstein, R., Bischoff, J., Begegnung mit dem Fremden in Film und Fernsehen, Malerei und Theater. Merseburg 2019.

Angelstein, R., Bischoff, J., Köhler-Terz, K. (Hrsg.), Handbuch Künstlerische Kompetenzvermittlung in der Kulturellen Bildung, Film, Fernsehen, Fotografie, Musik, Audio, Malerei, Grafik, Ausstellung. Merseburg 2019.

Bischoff, J., Gewalt im Film und Fernsehen sowie Madam X. - Eine absolute Herrscherin, Film von Ulrike Öttinger. In, Voß, H.J., Katzer, M., Geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung durch Kunst und Medien. Gießen 2019

Angelstein, R. Hrsg.), Wirkungskreise eines Medienwissenschaftlers Prof. Dr. Johann Bischoff. Merseburg 2016

Lebenslauf

Johann Bischoff (* 1951) ist ein deutscher Medienwissenschaftler, Medienpädagoge/Mediendidaktiker und Hochschulprofessor an der Hochschule Merseburg.

Johann Bischoff realisierte seine wissenschaftliche Ausbildung an der Universität Oldenburg bei Wolfgang Schulenberg und Hans-Dietrich Raapke geisteswissenschaftliche Pädagogik. Zuvor studierte er an der Akademie für Absatzwirtschaft in Hannover und schloss 1974 als staatlich geprüfter Kommunikationswirt ab. An der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik Bremen schloss er 1976 sein Studium als Diplom-Designer ab. 1981 erhielt er an der Universität Oldenburg den Abschluss als Diplom-Pädagoge, promovierte dort 1990 zum Doktor der Philosophie. Er studierte an den Fachbereichen Erziehungswissenschaften bei Hans-Dietrich Raapke und „Kommunikation/Ästhetik“ bei J. Thiele.

Bischoff arbeitete als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Carl von Ossietzky Universität im Fachbereich „Kommunikation/Ästhetik“, mit Prüfungsberechtigung für die Kunsterzieher-Lehrerausbildung. 1990 erhielt er eine Gastprofessur an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und institutionalisierte dort den Lehrbereich „Visuelle Kommunikation“. 1993 erhielt er den Ruf eines Professors für „Ästhetik und Kommunikation“ an der Hochschule Merseburg, für das Lehrgebiet „Medienwissenschaft und angewandte Ästhetik“. Er ist dort Studiendekan und vertritt das Lehrgebiet Medienwissenschaft und angewandte Ästhetik.

Bischoff initiierte künstlerische und pädagogische Projekte in Bremen, Oldenburg, Dresden und Merseburg (Brot für die Welt, Offener Kanal/Bürgermedien, Schulkulturarbeit) und verfasste Publikationen, Zeitschriften- sowie Buchbeiträge über Bildende Kunst im Fernsehen, Medienpädagogik, Kulturpädagogik und Mediendidaktik. Er ist zudem Initiator des 1996 erlassenen Diplomstudiengangs „Kultur- und Medienpädagogik“ (KMP) an der ehemaligen Technischen Hochschule Leuna-Merseburg. Als Studiendekan entwickelte er 2005 die Studiengänge BA Studiengang Kultur- und Medienpädagogik und MA Studiengang Angewandte Medien- und Kulturwissenschaft. Es entstanden mehrere Publikationen und Fachtagungen zum Berufsbild der Kulturpädagogen in Deutschland.

Daneben realisierte Bischoff Filmproduktionen für die Lehre an der Universität Oldenburg, der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und der Hochschule Merseburg.

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