Innovative Hochschule

Aktuelles

Die Innovative Hochschule stellt sich vor

07.11.2018, Transfer (Forschung)

Das Projekt "TransInno_LSA" der Förderinitiative "Innovative Hochschule" gibt Einblick in die Aktivitäten im Rahmen der Begleitausstellung der Hochschule zur Gründerwoche Deutschland.

Von der Idee auf die Straße - Personal geht neue Wege - Digitale Kultur

Die Teilprojekte INNOmobil, Personalaustauschprogramm und Komplexlabor Digitale Kultur stellen ihre Projektinhalte und Ideen zu einem modernen Wissens- und Technologietransfers vor.

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T... wie innovativer WissensTransfer - Hochschule trifft Wirtschaft und Gesellschaft

Der an der Hochschule bereits gelebte Transfer wird mit dem Projekt TransInno_LSA der Bund-Länder-Förderinitiative Innovative Hochschule in Zusammenarbeit mit den Hochschulen Harz und Magdeburg-Stendal auf eine zukunftsfähige Basis gestellt.

Um die Zielstellung, eine stärkere Verschränkung der Hochschule mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Partnern der Region zu realisieren, wurden an der Hochschule Merseburg acht unterschiedliche und sich ergänzende Teilprojekte implementiert. So schaffen wir es – auch als kleine Hochschule – den Transfergedanken auf vielseitige Weise zu verfolgen, ungewohnte Wege auszuprobieren und neue Ideen mit etablierten Wissen zu verknüpfen.

Zur Umsetzung des Vorhabens wurde ein dreigliedriger Ansatz entwickelt, der sowohl interne Verbesserungen realisieren als auch Schnittstellen und Abläufe nach außen neu aufstellen soll.

TransOrg – Transfer Organisation

Ziele:

  • Modernisierung der hochschulinternen Transferstrukturen und –prozesse Optimierung der Schnittstellen zwischen internen und externen Akteuren und Verbesserung des Informationsaustausches
Verstetigung von Transferprozessen (VTrans)

TransKom – Transfer Kommunikation

Ziele:

  • Aktive und aufsuchende Vernetzung in der Region
  • Ansprache unterschiedlicher Interessensgruppen und Gestaltung von zielgruppenspezifischen Angeboten

Erlebniswelt Chemie ForschungsKita CampusKids INNOmobil Komplexlabor Digitale Kultur Modellfabrik 4.0 für KMU (MOFAK) Personalaustauschprogramm (PETA)

TransEval – Transfer Evaluation

Ziele:

  • Entwicklung einer Transfer-Bewertungs-Toolbox zur Bewertung der verschiedenen Transfer- bzw. Third Mission-Aktivitäten von Hochschulen
Transfer-Bewertungs-Toolbox (TBT)

Die Teilprojekte

Erlebniswelt Chemie

Begeisterung wecken für Chemie und MINT-Fächer

Erleben und Anfassen - In diesem Teilprojekt geht es um die Entwicklung einer „Erlebniswelt Chemie“ unter Einbeziehung des Deutschen Chemie-Museums Merseburg. Ziel ist es, technisches und technologisches Wissen in den Bereichen der Chemie und MINT-Fächer interaktiv zu vermitteln.

Ziel - Die "Erlebniswelt Chemie" möchte im Umfeld der Hochschule einen breiten Besucherkreis ansprechen, um neugierig zu machen und Wissen zu vermitteln. Es geht dabei um die Verbindung innovativer Entwicklungen im Bereich der Museumspädagogik mit denen der audiovisuellen, auditiven, visuellen und digitalen Medien.

Insgesamt soll das Deutsche Chemie-Museum Merseburg mittelfristig zum integrierten Bestandteil der Transferstruktur der HoMe entwickelt werden.

Projekticon Erlebnsiwelt Chemie

Erlebniswelt Chemie

WEITERE INFORMATIONEN

Teilprojektleitung: Prof. Dr.-Ing Thomas Martin | Professur für Verfahrenstechnik/ Mechanische und Thermische Prozesse

ANSPRECHPERSONEN

Anja Krause
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Innovative Hochschule | TransInno_LSA | Teilprojekt: Erlebniswelt Chemie
Raum: Hg/C/2/05
Telefon: +49 3461 46-2186

ForschungsKita CampusKids

Die ForschungsKita CampusKids möchte theoretische Erkenntnisse aus den verschiedenen Fachbereichen der Hochschule für die Praxis nutzbar machen. So wenden Studierende und wissenschaftliche Mitarbeitende der Fachbereiche bei den CampusKids ihr Wissen an, generieren aus der Praxis neue Forschungsfragestellungen und geben die Ergebnisse in die Praxis zurück.

Dabei zeichnen die ForschungsKita CampusKids folgende Eigenschaften aus:

  • Wir sind eine Forschungskita. Das bedeutet, dass alle Akteur*innen forschen: Kinder, Pädagog*innen als forschende Praktiker*innen, Wissenschaftler*innen und Studierende.
  • Wir sind eine lernende Organisation. Anregungen und Impulse verstehen wir als Bereicherung und Möglichkeit, unser pädagogisches Handeln kontinuierlich weiterzuentwickeln.
  • Wir sind transferorientiert. Unsere Erfahrungen teilen und diskutieren wir mit anderen Einrichtungen frühkindlicher Bildung in der Region – z. B. über Weiterbildung, das INNOmobil, Fachtage, Hospitationen, Personaltransfer und sind dabei offen für die Wünsche aller Beteiligten.

Das gemeinsame Ziel ist es hierbei, Bildungsprozesse von Kindern besser zu verstehen und bestmöglich zu begleiten.

ANSPRECHPERSON

Sandra Frisch
Projektleiterin Forschungskita CampusKids
Raum: RZ/0/40

WEITERE INFORMATIONEN

Teilprojektleitung: Sandra Frisch

Projekticon ForschungsKita CampusKids

ForschungsKita CampusKids

INNOmobil

Begeistern, informieren und überraschen – immer und überall!

Warum? – Problematik. So facettenreich wie die Hochschule Merseburg ist, so breit ist auch das bestehende Repertoire an verschiedenen niedrigschwelligen Transferangeboten, die unterschiedlichsten Anspruchsgruppen Einblicke in die Forschungstätigkeiten gewähren. Bislang verhindern jedoch zeitliche, finanzielle oder personelle Restriktionen, dass alle Interessenten gleichermaßen an diesen Aktivitäten vor Ort teilhaben und davon partizipieren können.

Was? – Idee. Hier setzt das INNOmobil an: Das Projekt umfasst die Realisierung eines als „Forschungstransfermobil“ dienenden Fahrzeugs, mit dem vorhandene sowie neu zu entwickelnde Angebote direkt bei unseren Zielgruppen vor Ort präsentiert werden können. Dies ermöglicht die stärkere Verschränkung der Hochschule mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteuren.

Wie? – Umsetzung. Eine variable Ausstattung gewährleistet die einfache Umrüstung – in Abhängigkeit von Zielgruppe, Anlass und Thema. Die Teilnehmenden sollen die Hochschule an Hand von Inhalten, die speziell für ihre Bedürfnisse aufbereitet werden, aktiv und kritisch kennenlernen. Nach Absprache individuell anpassbare Angebote oder modulare Produktbündel – alles ist denkbar! Somit kann das Fahrzeug als „rollende Lern- und Experimentierwerkstatt“ Berufsmessen oder Projekttage an Schulen und Kindergärten bereichern und bei anderen Gelegenheiten einen „Showroom mit Forschungstransfer-Werkschau“ repräsentieren.

Projekticon INNOmobil

INNOmobil

WEITERE INFORMATIONEN

Teilprojektleitung: Luise Störmer | Forschungsreferentin

ANSPRECHPERSONEN

Ludwig Finster
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Schwerpunkte „Strategie“ sowie „Konzeption“ im Teilprojekt INNOmobil
Raum: RZ/0/38
Telefon: +49 3461 46-2362
Anika Müller
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Raum: RZ/0/38

Komplexlabor Digitale Kultur

Kultur, Alltag und damit unsere Lebenswelten sind digital geworden – zum Beispiel durch Algorithmen, eine Vielzahl von digital devices und die zunehmende Vernetzung von Menschen durch Social Media sowie Objekte mithilfe des Internet of Things oder Unterhaltung durch Virtual- und Augmented-Reality. Diese Omnipräsenz von Digitalität begreifen wir als “Digitale Kultur”. Wir sind der Ansicht, dass Kultur kein Wesen hat, sondern fortwährend durch unsere Praktiken, durch unsere Institutionen und durch unseren Umgang mit Artefakten hervorgebracht und gestaltet wird. Das Komplexlabor “Digitale Kultur” versteht sich als Erfahrungsraum für digitale Kultur und besitzt drei Säulen.

  • Vermittlung. Durch experimentelle Aneignung und das spielerische Ausprobieren von digitalen Technologien sollen diese neuen medialen Praktiken von Anwendern genutzt und weiter erforscht werden.
  • Wissenschaftliche Forschung. Methodische Erforschung und theoretische Analyse der gesellschaftlichen und kulturellen Konsequenzen Digitaler Kultur im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsansatzes.
  • Künstlerisch-ästhetische Erfahrung. Entwicklung eines Sinns für die Komplexität und Kontingenz Digitaler Kultur, um diese ästhetisch erfahrbar zu machen.

Wir gestalten experimentelle Anordnungen, um Praxiserfahrung zu generieren und diese in vermittelnde Formate zu transformieren. Damit verfolgen wir das Ziel, hinsichtlich Digitaler Kultur zu sensibilisieren und aufzuklären.

ANSPRECHPERSONEN

Steffen Hönig
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Komplexlabor Digitale Kultur
Raum: Rz/39
Telefon: +49 3461 46-2369
Natalie Sontopski
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Komplexlabor Digitale Kultur
Raum: Rz/40
Telefon: +49 3461 46-2368

WEITERE INFORMATIONEN

Teilprojektleitung: Prof. Dr. phil. Stefan Meißner | Professur für Medien- und Kulturwissenschaften

Projekticon Komplexlabor Digitale Kultur

Komplexlabor Digitale Kultur

MOFAK - Modellfabrik 4.0 für KMU

Die ideale Fabrik der Zukunft muss in der Lage sein, mit Problemen des globalen Wettbewerbs und sich schnell ändernden Kundenanforderungen umzugehen und flexibel zu reagieren.

Multiagentensysteme stellen Mittel zur Realisierung dieser Zukunftsvisionen bereit und können dabei zeitorientiert arbeiten und gleichzeitig Kosten- und Qualitätsanforderungen berücksichtigen. Im Verbund mit der Hochschule Magdeburg-Stendal wird an der Hochschule Merseburg untersucht, welche Koordinierungsmechanismen sich für eine flexible und digitale Fertigung eignen und ob sich Multiagentensysteme eignen, die Probleme einer dezentralen digitalen Fertigung zu lösen.

Neben den Multiagentensystemen wird die Zugänglichkeit und Anwendung von Virtual Reality/ Augmented Reality (VR/ AR)-Anwendungen untersucht.

Projekticon MOFAK - Modellfabrik 4.0 für KMU

MOFAK

WEITERE INFORMATIONEN

Teilprojektleitung: Prof. Dr. rer. pol. Dirk Sackmann | Prorektor für Forschung, Wissenstransfer und Existenzgründung/ Professur für Allgemeine BWL, Logistik und Produktionswirtschaft

ANSPRECHPERSONEN

Alexandra Fiedler
Wissenschaftliche Mitarbeiterin TransInno_LSA
Raum: HG/G/02/009
Telefon: +49 3461 46-2455
Christoph Krieger
Wissenschaftlicher Mitarbeiter TransInno_LSA
Raum: Hg/G/2/16

PETA - Personalaustauschprogramm

Der Personalaustausch als fachbereichsübergreifendes, interdisziplinäres Querschnittsthema transferiert über Köpfe bzw. Fachpersonal anwendungsbezogenes Wissen und wissenschaftliche Kompetenzen insbesondere in KMUs und soziale Organisationen. Damit können aktuelle Problemstellungen und deren Lösungen identifiziert und die soziale oder ökonomische Innovationsfähigkeit der beteiligten Praxispartner*innen in der Region gesteigert werden. Im Umkehrschluss fließen Herausforderungen und Vorgehensweisen der Praxis in die Forschung und Lehre der Hochschule zurück, wodurch eine praxisnahe Ausrichtung der Hochschule in der Fachkräfteausbildung gesichert wird. Zur Umsetzung eines Personalaustauschprogramms bzw. eines längerfristigen „Transfers über Köpfe“ bedarf es der Klärung verschiedener formaler und rechtlicher Voraussetzungen. Deshalb wird in diesem Teilvorhaben – ergebnisoffen – geprüft, ob und wie sich ein Personalaustauschprogramm umsetzen lässt.

ANSPRECHPERSON

Sandra Dietzel
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Raum: RZ/0/38
Telefon: +493461 46-2361

WEITERE INFORMATIONEN

Teilprojektleitung: Prof. Dr. rer. pol. Dirk Sackmann | Prorektor für Forschung, Wissenstransfer und Existenzgründung/ Professur für Allgemeine BWL, Logistik und Produktionswirtschaft

Projekticon PETA - Personalaustauschprogramm

PETA

TBT - Transfer-Bewertungs-Toolbox

Hochschulen sind in erster Linie dafür bekannt, dass an ihnen gelehrt und geforscht wird. Aber sie leisten noch viel mehr. Transfer– und Third – Mission – Aktivitäten sind ebenfalls wichtige Bausteine in der Leistungsbilanz von Hochschulen. Allerdings bestehen hinsichtlich ihrer Bewertung beziehungsweise Messung und Bilanzierung noch viel zu viele Unsicherheiten. Hierzu existieren zwar bereits einige Ansätze, aber insgesamt sind diese noch zu wenig ausgereift, um die Hochschulen bei einer strategischen Nutzung der Aktivitäten, wie beispielsweise zur eigenen Profilbildung oder auch in hochschulpolitischen Fragen zu unterstützen.

Aus diesem Grund wurde die Transfer-Bewertungs-Toolbox ins Leben gerufen. Im Verbund mit der Hochschule Harz hat es sich die Hochschule Merseburg zur Aufgabe gemacht, die Third – Mission – Aktivitäten auf der Basis einer einheitlichen Definition zunächst systematisch zu erfassen und im Anschluss daran geeignete Erfolgsfaktoren aufzustellen, die eine Bewertung der Aktivitäten ermöglichen. Auf diese Weise soll insgesamt eine valide sowohl auf qualitativen als auch auf quantitativen Maßstäben aufbauende Bewertungsmethodik entwickelt werden, die langfristig und auch dynamisch arbeitet. Insgesamt kann das Projekt perspektivisch auch anderen Hochschulen dienen, da diese ebenfalls von der Toolbox Gebrauch machen können.

Projekticon TBT - Transfer-Bewertungs-Toolbox

TBT

WEITERE INFORMATIONEN

Teilprojektleitung: Prof. Dr. rer. pol. Dirk Sackmann | Prorektor für Forschung, Wissenstransfer und Existenzgründung/ Professur für Allgemeine BWL, Logistik und Produktionswirtschaft

ANSPRECHPERSON

Ines Nitsche
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Raum: Hg/G/2/017
Telefon: +49 3461 46-2433

VTrans - Verstetigung von Transferprozessen

Entlang des Lebenszyklus von Transfervorhaben arbeiten viele Akteure aus Hochschulverwaltung, Forschung und Partnerorganisationen Hand in Hand mit bislang wenig vernetzten Softwaresystemen - oft sogar noch auf Papier. Neben Transferergebnissen fällt gleichzeitig eine Vielzahl von Daten an, die zur Projektsteuerung sowie in Folgevorhaben genutzt werden können. Für das zielgerichtete Zusammenwirken der Beteiligten, unter Nutzung einer verlässlichen Datenbasis, bedarf es einer stärkeren Systemintegration. VTrans möchte sowohl  hochschulintern als auch verbundweit ein Forschungsinformationssystem einführen, das es ermöglicht, Transferprozesse und Daten informationstechnisch zu bündeln. Ziel ist es, die Optimierungsbereiche Prozessstabilität und Servicequalität sowie Steuerbarkeit und Vergleichbarkeit von Transfermaßnahmen aktiv zu unterstützen.

ANSPRECHPERSON

Stefan Sprick
Wissenschaftlicher Mitarbeiter TransInno_LSA / Teilprojekt VTrans
Raum: RZ/40

WEITERE INFORMATIONEN

Teilprojektleitung: Prof. Dr. rer. pol. Dirk Sackmann | Prorektor für Forschung, Wissenstransfer und Existenzgründung/ Professur für Allgemeine BWL, Logistik und Produktionswirtschaft

Projekticon: VTrans - Verstetigung von Transferprozessen

VTrans

Der innovative Verbund

Gemeinsam mit den Hochschulen Harz und Magdeburg-Stendal stärkt die Hochschule Merseburg im innovativen Verbund TransInno_LSA den gelebten Transfer. Alle drei am Projekt beteiligten Hochschulen sehen sich als Akteure an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis. Die Zusammenarbeit führt zu einer strukturellen Stärkung der einzelnen Hochschulen, aber auch des Verbundes insgesamt. Dies spiegelt sich in den Projektinhalten und -zielstellungen wieder.

Von den acht Teilprojekten an der Hochschule Merseburg findet das Teilprojekt TBT in Kooperation mit der Hochschule Harz statt; VTrans und MOFAK wird gemeinschaftlich mit der Hochschule Magdeburg Stendal bearbeitet.

Neben der intensiven Zusammenarbeit der einzelnen Hochschulen in verschiedenen Teilprojekten, garantieren regelmäßige Treffen einen intensiven Austausch über alle bearbeiteten Themenfelder hinweg.

Nähere Informationen zu allen Teilprojekten des Verbundes finden Sie auf der Verbundwebseite.

Projektleiter

Kontaktperson
Prof. Dr. Dirk Sackmann
Prorektor Forschung, Wissenstransfer und Existenzgründung
Raum: Hg/F/2/03
Telefon: +49 3461 46-2903

Projektkoordinatorin

Kontaktperson
Dr. Antje Gellerich
Projektkoordinatorin HoMe TransInno_LSA
Raum: RZ/0/38
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