Fachtag TIN Polizei 30.11.21

Tagungen
Wissenstransfer - Erfahrungsaustausch - Diskussion

Online-Fachtag Geschlechtergerechte Begleitung von trans-, intergeschlechtlichen und non-binären Personen durch Verwaltung und Polizei

Die Einrichtung einer dritten (vielmehr vierten) Geschlechtskategorie als Personenstand und die zunehmende Sichtbarkeit von trans-, intergeschlechtlichen und non-binären Personen – im Folgenden kurz TIN – führen zu neuen Anforderungen an Mitarbeiter_innen in staatlichen Institutionen. Die Bedeutung von diesen das Geschlecht betreffenden Fragen für Angestellte und Beamt_innen der Verwaltung und der Polizei wird gesellschaftlich unterschätzt und selten thematisiert. Dabei ist der Umgang mit in den Institutionen tätigen TIN-Personen ebenso wichtig, wie der Umgang mit TIN-Klient_innen.

Der Fachtag Geschlechtergerechte Begleitung von trans-, intergeschlechtlichen und non-binären Personen durch Verwaltung und Polizei wendet sich fokussiert diesen Tätigkeitsfeldern zu. Es werden – praxisnah – Empfehlungen für den Umgang mit TIN in den Tätigkeitsfeldern der Verwaltung und der Polizei gegeben. Zudem liefert der Fachtag Anregungen für die Fortentwicklung von Curricula der Aus-, Fort- und Weiterbildung, um eine dem aktuellen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Sachstand entsprechende Thematisierung von Trans- und Intergeschlechtlichkeit sowie Non-Binarität zu erreichen.

Eingeladen sind sehr herzlich alle Fachkräfte aus den Verwaltungen von Gemeinden, Landkreisen und Bundesländern (unter anderem Schul- und Jugendämter, JobCenter, Justiz/Vollzug) sowie von Unternehmen (Personalverwaltung); Fachkräfte der Polizei; Studierende und Auszubildende der jeweiligen Berufsgruppen; Entscheidungsträger_innen der jeweiligen Bildungseinrichtungen (Universitäten, Hochschulen, Fachschulen, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen) sowie der politischen Entscheidungsträger_innen aus den Sozial-, Kultus- und Innenministerien.

Der Fachtag wird von der Hochschule Merseburg veranstaltet und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

 

Programm*:

13:30 Uhr Go-together

13:45 Uhr Erklärung technischer Details

14:00 Uhr Begrüßung durch Alexandra Schiltz, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

14:05 Uhr Vorstellung der Ergebnisse der CuFoTi-Studie, Fokus: Verankerung der Themen Trans- und Intergeschlechtlichkeit in den Bildungslehrplänen und Curricula von Ausbildungs- und Studiengängen in Verwaltung (und Polizei) (Heinz-Jürgen Voß, Hochschule Merseburg)

14:15 Uhr Zur Differenzierung zwischen Trans- und Intergeschlechtlichkeit sowie Non-Binarität (Erik Schneider, Trans-Kinder-Netz e.V.)

14:25 Uhr Intergeschlechtlichkeit/Variationen der Geschlechtsmerkmale: Biologische Grundlagen, Lebenswirklichkeiten, Bedürfnisse (Ursula Rosen, Intergeschlechtliche Menschen e.V. )

14:50 Uhr Rechtliche Fragen im Hinblick auf binäre Transgeschlechtlichkeit, Intergeschlechtlichkeit und Non-Binarität (Katrin Niedenthal,Rechtsanwältin & Fachanwältin für Sozialrecht)

15:20 Uhr Fragemöglichkeit

15:30 Uhr Pause

16:00 Uhr Workshop-Phase: parallele praxisnah ausgerichtete Workshops --> Eine Übersicht und Informationen zu den Workshops finden Sie unten.

17:10 Uhr Vorstellung der Ergebnissicherung aus allen Workshops in digitalen Pads

17:30 Uhr Markt der Möglichkeiten und informeller Austausch

*Änderungen/Ergänzungen vorbehalten

 

ZIELGRUPPE: Fachkräfte aus den Verwaltungen von Gemeinden, Landkreisen und Bundesländern sowie von Unternehmen; Fachkräfte der Polizei; Studierende und Auszubildende der jeweiligen Berufsgruppen; Entscheidungsträger_innen der jeweiligen Bildungseinrichtungen sowie der politischen Entscheidungsträger_innen aus den Sozial-, Kultus- und Innenministerien

TERMIN: 30.11.2021, 14:00-19:00 Uhr

ORT: Digital (Zoom) - Zugangsdaten werden nach der Anmeldung bekannt gegeben.

ENTGELT: Die Teilnahme am Fachtag ist kostenlos.

 

ANMELDUNG

Bitte melden Sie sich per E-Mail an: weiterbildung@hs-merseburg.de oder nutzen Sie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung (siehe Link zum Kontaktformular auf der rechten Seite)

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren vollständigen Namen, Institution/Funktion und die Nummer des Workshops an, an dem Sie teilnehmen möchten. Geben Sie zu den folgenden Workshops bitte Ihren Erst- und Zweitwunsch an.

Informieren Sie uns bitte auch, ob Sie sich am "Markt der Möglichkeiten" beteiligen möchten.

 

Workshops

***Dieser Workshop ist bereits voll belegt!***

Männlich, weiblich, divers - geschlechtliche Vielfalt kann große Herausforderungen für Behörden, Unternehmen, Schulen, Polizei, etc. bedeuten, wie z.B. beim Daten- und Namensmanagement, „Dritte“ Toilettenkategorie oder bei körperlichen Durchsuchungen. Dieser Workshop soll Problemsituationen skizzieren und Lösungskonzepte entwickeln.

Workshopleitung:

Julia Monro ist Menschenrechtsaktivistin, Referentin und trans Beraterin. Sie war Vorstand im Bundesverband Trans* und unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität in der Öffentlichkeitsarbeit. Beim Gesetz zur sogenannten „Dritten Option“ hat sie mehr als 100 Verfahren begleitet, ist an unterschiedlichen Gesetzgebungsverfahren beteiligt und bietet trans* Personen u.a. auch Unterstützung bei behördlichen Vorgängen.

***Dieser Workshop ist bereits voll belegt!***

Wie weit sind wir innerhalb der Polizei in Sachen Bewusstwerdung der Vielfalt von Geschlechterdimensionen, Reflexionsfähigkeit von diskriminierendem Verhalten, Aufdeckung struktureller Diskriminierung? Welche Inhalte sind Teil von Aus- und Fortbildung? Wie gestaltet sich der Umgang mit TIN im polizeilichen Alltag sowie die Arbeitssituation für TIN-Polizeivollzugsbeamt*innen? Welche Maßnahmen brauchen wir in der Polizei und wie gehen wir sie an?

Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam im Workshop bearbeiten und Ansatzpunkte und Impulse erörtern, wie die Situation von und für TIN im Kontext Polizei verbessert werden kann.

Workshopleitung:

Polizeioberkommissar Marco Klingberg ist hauptamtliche Ansprechperson für LSBTI* im Polizeipräsidium Land Brandenburg und Landesvorsitzender von VelsPol (Verband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter) Berlin-Brandenburg. Er war bereits seit 2005 nebenamtlich als Ansprechperson für LSBTI* tätig.

Polizeihauptkommissarin Grit Merker ist Ansprechperson LSBTTI im Hauptamt bei der Polizei des Landes Sachsen-Anhalt. Sie war seit 2008 im Nebenamt als Ansprechpartnerin für gleichgeschlechtliche Lebensweisen tätig und kann damit ebenfalls auf ein vieljähriges Engagement im Themenfeld verweisen.

Beide sind erst seit kurzer Zeit mit der Thematik im Hauptamt betraut. Sie bringen aber ein hohes Maß an Erfahrung im Bereich mit, was als positiv für den Aufbau von Strukturen und die Implementierung der Thematik in den Länderpolizeien gewertet werden darf. 

 

 

Was kann und sollte ein Jobcenter an Unterstützung von TIN Personen leisten? Spielt die geschlechtliche Identität bei der Integration ins Arbeitsleben eine Rolle?
Im Workshop wird herausgearbeitet, ob geschlechtliche Identität beim „Fordern und Fördern“ im Bereich des Sozialgesetzbuch II eine Rolle spielt. Im Jobcenter geht es um weit mehr als die Integration in Arbeit…
Welche Erwartungen werden von TIN Personen an JobCenter gestellt und wie können diese umgesetzt werden? Der Workshop lebt von der praxisnahen Erfahrung der Moderator*in.

Workshopleitung:

Annett Schmied ist Diplomsozialpädagogin und Angestellte der Stadt Halle. Seit Einführung des SGB II unterstützt sie im Fallmanagement besonders Leistungsempfänger*innen. Im Laufe der Jahre begleitete sie trans* Kund*innen auf dem Weg der Personenstandsänderung.

***Dieser Workshop ist bereits voll belegt!***

Ein kurzes Input skizziert anhand wissenschaftlicher Ergebnisse, warum der Personenstand in Form der Geschlechtsangabe so relevant ist, welche Anwendungsprobleme im Umgang mit dem freigelassenen Personenstand bei Verwaltungsgängen bereits dokumentiert sind und warum ein guter Umgang von Behörden für TIN von großer Bedeutung ist.

Im Anschluss beschäftigt sich der Workshop mit Praxisfragen, wie: Wie wird Geschlecht auf Formularen in meinem Berufsbereich erfasst? Welche Anrede verwenden Formulare und welcher Sprachgebrauch bei der Anrede ist zum Beispiel beim Aufrufen einer Person im Wartebereich üblich? Wir besprechen möglichen Verbesserungsbedarf und fragen, ob bereits gute Beispiele aus der Praxis bekannt sind. Gegen Ende des Workshops steht die Frage im Vordergrund, was benötigt wird, um geschlechtliche Vielfalt in Form von Anrede, Ansprache und Angaben in der eigenen Berufspraxis besser umzusetzen.

Workshopleitung:

Greta Schabram ist Referentin für Sozialforschung und Statistik beim Paritätischen Gesamtverband, seit 2014 externe Mitarbeiterin beim Institut für empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung (INES) und als freiberufliche Sozialwissenschaftlerin an verschiedenen Forschungsprojekten beteiligt. Von 2015 bis 2016 war Greta Schabram wissenschaftliche Mitarbeiterin des Projekts „Geschlechtervielfalt im Recht“ am Deutschen Institut für Menschenrechte.

Auch wenn es noch keinen eigenständigen gesetzlichen Anspruch auf Beratung, Information und Aufklärung zu den besonderen, bislang nicht etablierten Themen Trans*- und Intergeschlechtlichkeit sowie für das gesamte Feld der geschlechtlichen Vielfalt gibt: Neue rechtliche Grundlagen und der Jahre 2017- 2021 haben eine Reihe besonders für intergeschlechtlich geborenen Kinder, Heranwachsende und Erwachsene geschaffen, die ein Umdenken und aktives Handeln erfordern. In diesem Workshop werden die Neuerungen und die damit verbundenen Herausforderungen für Verwaltung, die Bildung und Fortbildung, für die Soziale Arbeit, die gesundheitliche Versorgung und die Politik sichtbar und begreifbar gemacht.

Workshopleitung:

Lucie Veith hatte (!) mehr als ein Jahrzehnt den Bundesvorsitz des Vereins IMeV, verfügt über internationaler Expertise zu Inter*- Fragen, doziert an zahlreichen Universitäten zur geschlechtlichen Vielfalt und Inter*, arbeitet als Inter*- Projektkoordinierende im Kompetenznetzwerk „selbst.verständlich.Vielfalt“ im Bundesprojekt „Demokratie leben“, hat die Konzepte der „qualifizierten Inter* Peer-to-Peerberatung“- einer bundesweiten Peerberatung in aufsuchender Weise erarbeitet und in die Praxis umgesetzt. Lucie Veith ist mit Fachbeiträgen in vielen Fachveröffentlichungen vertreten. Als Sachverständige_ war Lucie Veith an zahlreichen Anhörungen zu Gesetzgebungsverfahren beteiligt.

***Dieser Workshop ist bereits voll belegt!***

Für die Gleichstellung von Mann und Frau ist in vielen Kommunen und Ländern klar gesetzlich geregelt, wer die Zuständigkeit für das Thema übernimmt. Wenn es jedoch um die Gleichstellung von inter-, transgeschlechtlichen oder nichtbinären Menschen geht, gibt es vielzählige Modelle, in denen Gleichstellungsbeauftragte unterschiedliche Rollen einnehmen. Wo wird das Thema verortet und welche Modelle gibt es und welche Vor- und Nachteile gehen mit den Modellen einher?

Workshopleitung: 

Mareike Walther ist seit 2019 Leiterin der Koordinationsstelle LSBTI* der Stadt Braunschweig; M.A. Sozial- und Organisationspädagogik.

***Dieser Workshop ist bereits voll belegt!***

Zur Änderung des Personenstandes und des Vornamens sind in Deutschland aktuell verschiedene rechtliche Verfahren vorgesehen.  Neben dem Verfahren nach dem sog. Transsexuellengesetz (TSG) ist eine Änderung des Geschlechtseintrages und des Vornamens auch nach dem Personenstandsgesetz (PStG) möglich. Nach dem PStG können die Geschlechtseinträge `weiblich´, `männlich´, `divers´ oder `kein Eintrag´ vorgenommen werden. Wie die Voraussetzungen für eine Änderung des nach der Geburt vorgenommenen Geschlechtseintrages und Vornamens auszulegen sind und für wen dieses Verfahren überhaupt möglich ist, ist juristisch höchst umstritten. Aber auch in der Praxis besteht eine große Rechtsunsicherheit, sowohl bei den antragstellenden tin Personen, als auch bei den Standesämtern, die für dieses Verfahren zuständig sind. In dem Workshop werden die gesetzlichen Regelungen, die Kritik daran und der Umgang in der Praxis dargestellt und diskutiert.

Workshopleitung:

Katrin Niedenthal arbeitet als Rechtsanwältin und Fachanwältin für Sozialrecht in eigener Kanzlei in Bielefeld. Sie war Verfahrensbevollmächtigte in dem sog. Dritte Options-Verfahren und ist auch an der aktuell anhängigen Verfassungsbeschwerde beteiligt, die sich gegen eine Entscheidung des BGH richtet, mit der einer Person, die sich weder als weiblich noch als männlich identifiziert, verweigert wurde den Geschlechtseintrag im Personenstandsregister nach dem PStG streichen zu lassen.  Außerdem vertritt sie regelmäßig tin Menschen in personenstandsrechtlichen und sozialrechtlichen Verfahren und bietet Workshops und Vorträge zu dem Thema an.

Versichertennummer, Kostenübernahme, Vorsorgeuntersuchungen, Sozialversicherungsnummer, private Krankenversicherung, Personenstand und Vorname. In einem Impulsvortrag werden die sozialrechtlichen Voraussetzungen für die Kostenübernahme geschlechtsangleichender Maßnahmen angesprochen und mit welchen strukturellen Hemmnissen sich trans* und nicht-binäre Personen konfrontiert sehen. Der Workshop soll die Teilnehmenden sensibilisieren und diese sich im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten Wege der Unterstützung für die Gruppe trans* und nicht-binärer Menschen erarbeiten lassen.

Workshopleitung:

Petra Weitzel ist verantwortlich für Fortbildung in Unternehmen, Hochschulen und die Trans*beratendenausbildung. Sie ist 1.Vorsitzende der dgti und Trägerin des Verdienstordens des Landes RLP.

***Dieser Workshop ist bereits voll belegt!***

In diesem Workshop geht es um alle Aspekte von T*I*N Mitarbeiter*innen in Unternehmen. Themen sind hier die allgemeine Akzeptanz der Geschäftsleitung und der Vorgesetzten, die Gestaltung innerhalb des Betriebes in allen Bereichen, in denen Geschlecht eine Rolle spielt, der alltägliche Umgang mit ihnen und die Gestaltung der schriftlichen Dokumente von der Einladung zum Betriebsfest bis zur Lohnabrechnung (Anrede, Begriffe z.B. Mitarbeiter*innen). Weiterhin gilt es auch, die T*I*N Mitarbeiter*innen wie alle anderen Mitarbeiter*innen vor Mobbing und Bossing zu schützen.

Workshopleitung:

Anjo Kumst ist Zolldeklarant*in, Inter* und divers, seit 2003 Mitglied der Selbsthilfe für Interpersonen, seit 2004 aktiv bei Intergeschlechtliche Menschen e.V., Aktivist*in für die Akzeptanz intergeschlechtlicher Menschen und diverser Geschlechtsidentitäten.

***Dieser Workshop ist bereits voll belegt!***

Inhaltlich geht es um Fragen und Bedürfnisse von Fachkräften in Jugendämtern und anderen Behörden, die sich mit dem Thema Kindeswohl beschäftigen, z.B. im Zusammenhang mit dem Eltern-Kind-Verhältnis bei transidenten oder intergeschlechtlichen Kindern oder dem Thema geschlechtsangleichende/geschlechtsverändernde medizinische Eingriffe. In diesem Workshop können die konkreten Erfahrungen der Fachkräfte mit Meldungen zu Kindeswohlgefährdung oder Misshandlung in Bezug auf diese Kinder ausgetauscht und konkrete Lösungen für Probleme erarbeitet werden.

Workshopleitung:

Josephin Maltzahn ist Erzieherin und Mutter einer inzwischen 14-jährigen Tochter Nori, die sie zunächst für einen Jungen gehalten hat. Diesen Irrtum hat Nori bereits in den ersten drei Lebensjahren aufgeklärt. Um Austausch mit anderen Eltern zu erhalten und zu fördern, hat Josephin Maltzahn mit anderen den Verein Trans-Kinder-Netz e.V. gegründet. Daher kennt sie unterschiedliche Perspektiven zur Situation von trans Kindern und ihren Familien wie auch die Situation pädagogischer Fachkräfte.

Ursula Rosen (Intergeschlechtliche Menschen e.V./Eltern) ist Zweite Vorsitzende und Bildungsbeauftragte von Intergeschlechtliche Menschen e.V., freiberufliche Referentin für geschlechtliche Vielfalt und Autorin von pädagogischer Literatur zum Thema Vielfalt. Als Gymnasiallehrerin i. R., als Mutter und als ausgebildete Peerberaterin für Eltern intergeschlechtlicher Kinder hat sie vielfältige Erfahrungen mit der Thematik Intergeschlechtlichkeit.

Dr. Erik Schneider ist ausgebildeter Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene, seit über 10 Jahren tätig im Bereich der Kinder- und anderer Menschenrechte, insbesondere in Erziehung, Medizin und Recht, Aus- und Weiterbilder zu den Themen binäre Transgeschlechtlichkeit und geschlechtliche Non-Binarität, Autor von Publikationen sowie Mitbegründer von Trans-Kinder-Netz e.V., Intersex & Transgender Luxembourg a.s.b.l.

Anmeldung und Kontakt

Kontaktperson
Anja Bergner
Projektmitarbeiterin
Raum: Ga/0/06
Telefon: +49 3461 46-2700
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