What the art?! Kunstzugänglichkeit hinterfragt, 2022
Wo ist Kunst? Wieso ist Kunst? Wer darf Kunst? Diese Fragen waren Ausgangspunkt für das interdisziplinäre Kunst-Forum „What the Art?! Kunstzugänglichkeit hinterfragt“, welches im Juni 2022 im WUK Theater Quartier in Halle stattfand. Das Forum bildete den Abschluss der zweisemestrigen Lehrveranstaltung „Wozu Kunst?“, welche sich unter der Leitung von Skadi Konietzka mit Fragen nach Verständnis, Aufgaben, Herausforderungen und Grenzen von Kunst auseinandersetzte. Ausgehend von diesen Fragen entwickelten die Studierenden verschiedene Formate, um Zugänglichkeiten von Kunst aus verschiedenen Blickwinkeln zu hinterfragen.
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Geht NICHT mehr! Geht nicht MEHR? Kulturarbeit in ländlichen Räumen gestalten, 2024
Welche Erfahrungen machen Kunstschaffende in ländlichen Räumen? Welche Herausforderungen, Perspektiven und Wünsche prägen ihre Arbeit – und wie kann partizipative Kulturarbeit darauf reagieren? Der Fachtag brachte Engagierte aus Theater- und Kulturarbeit sowie Interessierte zusammen, um über Bedingungen, Herausforderungen und Strategien für Kunst und Kultur abseits von Großstädten zu diskutieren. In Podien, Workshops, einer Ausstellung und einem Stadtparcours entstand ein Austausch über die Zukunft kultureller Angebote in ländlichen Regionen.
Konzipiert und umgesetzt wurde die Veranstaltung im Juni 2024 in Eisleben unter der Leitung von Skadi Konietzka. Sie war Teil des Projekts „Bauernkriegspanorama“, einer Zusammenarbeit von Theater Eisleben, cobratheater.cobra und der Hochschule Merseburg. Der Fachtag bildete den Abschluss des Projekts, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes im Fonds JUPITER.
Raus auf die Straße! Künstlerisch-aktivistische Praxis, 2025
„Raus aus der Ohnmacht – rein in die Aktionskunst“: Inspiriert vom Kollektiv Radikale Töchter, widmete sich die Lehrveranstaltung über zwei Semester der Aktionskunst.
Zuerst standen Grundlagen im Fokus: Begriffsbestimmung, historische Entwicklungen und aktuelle künstlerische Positionen. Mit praxisorientierten Methoden entwickelten die Studierenden im nächsten Schritt eigene Themen und Fragestellungen und setzen diese in fünf Aktionskunstformaten in vier Städten praktisch um, begleitet von Akteur:innen der Freien Szene.


