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Erfolge feiern, Zukunft gestalten: Absolventenfeier in Merseburg

Gruppenfoto
51 Absolventinnen und Absolventen nahmen die Zeugnisse feierlich entgegen. Insgesamt schlossen im Studienjahr 2025/26 132 Studierende ihr Studium im Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften erfolgreich ab.
Voll besetzter Saal
10.06.2026

Im Rahmen der Absolventenfeier des Fachbereichs Ingenieur- und Naturwissenschaften erhielten am 5. Juni 2026 insgesamt 51 Absolventinnen und Absolventen ihre Bachelor- und Masterzeugnisse. Gemeinsam mit Familien, Freundinnen und Freunden sowie Lehrenden blickten sie auf das erfolgreich absolvierte Studium zurück und nahmen die Zeugnisse feierlich entgegen. Insgesamt schlossen im Studienjahr 2025/26 132 Studierende ihr Studium im Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften erfolgreich ab. 
 

Wertschätzung für Engagement und Leistung

Die feierliche Veranstaltung fand im Erhard-Hübner-Saal des Ständehauses Merseburg statt. Musikalisch begleitet wurde die Feier von Felix Walburg. Grußworte an die Absolventinnen und Absolventen richteten der Prodekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Michael Krause, der Oberbürgermeister der Stadt Merseburg, Sebastian Müller-Bahr, sowie Prof. Dr. Heinz Jürgen Voß, kommissarischer Rektor. 
 

Auszeichnung für herausragende Abschlussarbeiten

Ein Höhepunkt der Veranstaltung lag auf den ausgezeichneten Abschlussarbeiten, die zentrale Zukunftsthemen der Ingenieur- und Naturwissenschaften aufgreifen – von der Weiterentwicklung der Energieinfrastruktur bis hin zu effizienteren Konstruktionsmethoden im Maschinenbau. Der Förderkreis der Hochschule Merseburg e. V. würdigte damit erneut Arbeiten, die wissenschaftliche Qualität mit konkretem Anwendungsbezug verbinden. 

  • Den Preis für die beste Bachelorarbeit erhielt Tim Kohlert aus dem Studiengang Elektrotechnik und Automatisierungstechnik für seine Arbeit mit dem Titel:
    „Untersuchung der Varianten zum Netzausbau des Mittelspannungsnetzes im Bereich Lippendorf / Rötha / Böhlen“.
     
  • Die Auszeichnung für die beste Masterarbeit ging an Leopold Naumann (Maschinenbau). Seine Arbeit zur systematischen Untersuchung von Leichtbau-Methodiken im Sondermaschinenbau zeigt Potenziale auf, Materialeinsatz und Gewicht zu reduzieren und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit technischer Systeme zu erhöhen. 

Mit ihren praxisnahen Qualifikationen und Forschungsergebnissen leisten die Absolventinnen und Absolventen einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung und Innovationsfähigkeit in der Region – insbesondere im industriellen Umfeld der Region Merseburg/Leuna. 

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