Workshop: Argumentationstraining gegen antifeministische Aussagen
Antifeministische Haltungen sind auf dem Vormarsch, antifeministische politische Akteur*innen ebenfalls. In diesem Workshop entwickeln wir Handlungsstrategien für den Umgang mit diskriminierenden und antifeministischen Aussagen und Vorfällen an der Universität. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Methoden und das Ausprobieren unterschiedlicher Möglichkeiten. Wir fragen uns: Wann ist es sinnvoll, ins Gespräch zu gehen? Wann braucht es eine klare Grenze? Und wie kann ich sicher, handlungsfähig und klar in meiner Haltung bleiben?
Inhalte des Workshops:
- Überblick über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Antifeminismus – Fakten und Zahlen
- Handlungs- und Argumentationsstrategien im Umgang mit sexistischen/ antifeministischen/ diskriminierenden Äußerungen
- Erarbeiten von Handlungsmöglichkeiten an Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmenden
- Erarbeiten eigener Positionierungen
- Austausch und Diskussion
Anmeldungen zum Workshop bitte per Mail an Sandra Schellnack.
Die Teilnehmer*innen sind weiterhin eingeladen, eigene Fallbeispiele einzubringen. Die Referentinnen freuen sich, diese bereits im Vorhinein zu erhalten – bis zum 13.09.26 per E-Mail an lisa.bendiek@kulturbuero-sachsen.de
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