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Workshop: Argumentationstraining gegen antifeministische Aussagen

10:00 bis 14:00 Uhr
  
Education Lab/Rz 24

Antifeministische Haltungen sind auf dem Vormarsch, antifeministische politische Akteur*innen ebenfalls. In diesem Workshop entwickeln wir Handlungsstrategien für den Umgang mit diskriminierenden und antifeministischen Aussagen und Vorfällen an der Universität. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Methoden und das Ausprobieren unterschiedlicher Möglichkeiten. Wir fragen uns: Wann ist es sinnvoll, ins Gespräch zu gehen? Wann braucht es eine klare Grenze? Und wie kann ich sicher, handlungsfähig und klar in meiner Haltung bleiben? 

Inhalte des Workshops:

  • Überblick über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Antifeminismus – Fakten und Zahlen 
  • Handlungs- und Argumentationsstrategien im Umgang mit sexistischen/ antifeministischen/ diskriminierenden Äußerungen
  • Erarbeiten von Handlungsmöglichkeiten an Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmenden
  • Erarbeiten eigener Positionierungen
  • Austausch und Diskussion

Anmeldungen zum Workshop bitte bis zum 18.9.2026 per Mail an Katja Labow: katja.labownoSpam@hs-merseburg.de

Die Teilnehmer*innen sind weiterhin eingeladen, eigene Fallbeispiele einzubringen. Die Referentinnen freuen sich, diese bereits im Vorhinein zu erhalten – bis zum 13.09.26 per E-Mail an lisa.bendieknoSpam@kulturbuero-sachsen.de

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Professorinnenprogramms 3 statt.

 

 

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Das Bild zeigt eine Frau mit Megaphon

Kontakt

Kontaktperson
Sandra Schellnack
Referentin für Gleichstellung
Raum: Rz/40
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