Public Climate School an der Hochschule Merseburg: Klimabildung als Gemeinschaftsprojekt
Im Wintersemester 2025/26 beteiligte sich die Hochschule Merseburg erneut an der bundesweiten Public Climate School. Die Aktionswoche verfolgt das Ziel, Klimabildung aus dem Hörsaal heraus in die Gesellschaft zu tragen und Wissenschaft, Studierende sowie Bürger*innen miteinander ins Gespräch zu bringen.
Wissen teilen, Perspektiven verbinden
Organisiert vom Green Office Lab entstand ein vielfältiges Programm aus Fachimpulsen, Workshops und interaktiven Formaten. Thematisch reichte die Bandbreite von nachhaltiger Ernährung und klimafreundlicher Mobilität über Fragen der Klimagerechtigkeit bis hin zu Resilienz und mentaler Gesundheit im Kontext der Klimakrise.
Die Veranstaltungen richteten sich nicht nur an Studierende und Mitarbeitende, sondern auch an interessierte Bürgerinnen und regionale Akteurinnen. Damit wurde die Public Climate School erneut zu einer Schnittstelle zwischen Hochschule und Stadtgesellschaft.
Mitmachen statt nur zuhören
Neben Vorträgen standen praxisnahe Angebote im Mittelpunkt: Eine Kleidertauschparty, kreative Upcycling-Workshops, gemeinsame Mobilitätsaktionen sowie offene Diskussionsrunden luden dazu ein, nachhaltige Alternativen konkret auszuprobieren.
Die Woche machte deutlich, dass Klimaschutz nicht allein eine wissenschaftliche oder politische Aufgabe ist, sondern gemeinschaftliches Handeln erfordert. Die Public Climate School an der Hochschule Merseburg setzte hierfür einen sichtbaren Impuls – dialogorientiert, niedrigschwellig und praxisnah.
Fotos: Green Office Lab



