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„Wahre Preise“ – was darf Umweltschutz kosten?

Präsentation und Publikation zu „Wahren Preisen“
Präsentation und Publikation zu „Wahren Preisen“
Messeteam am 23. Januar 2026, Grüne Woche Forschungsstand
Messeteam am 23. Januar 2026, Grüne Woche Forschungsstand
Besucherin bei der Teilnahme an der Befragung zu „Wahren Preisen“, 23. Januar 2026
Besucherin bei der Teilnahme an der Befragung zu „Wahren Preisen“, 23. Januar 2026
27.01.2026

Am 25. Januar 2026 ging die 100. Grüne Woche in Berlin zu Ende. Der Fachbereich WIW war mit zwei Projekten vor Ort. Eines der Projekte widmet sich der Preispolitik von Lebensmitteln, bei der Produktions-, Logistik- und Vertriebskosten in den Verkaufspreis kalkuliert werden. Im Projekt „Wahre Preise“ stellte Frau Prof. Pick Ergebnisse ihrer aktuellen Forschung zu diesen Preisaufschlägen vor. Die Studien zeigen, dass Konsumentinnen und Konsumenten skeptisch gegenüber pauschalen Preisaufschlägen sind, aber für bestimmte Lebensmittel durchaus bereit sind, einen Aufpreis zu zahlen. In dem laufenden Projekt werden die Einstellungen und Absichten von deutschen und polnischen Konsumentinnen und Konsumenten verglichen. Ein erster Teil der Forschung ist in einem Artikel der Zeitschrift „Transfer“ erschienen.

Das Forschungsprojekt ist gefördert durch die Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung (DPSW).

Foto: Keim, Lins 
Präsentationsunterlagen: Doreén Pick

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