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Zusätzliche Busverbindung verbessert ÖPNV-Anbindung der Hochschule Merseburg

16.01.2026

Die Anbindung der Hochschule Merseburg an den öffentlichen Personennahverkehr wird weiter verbessert: Ab dem 7. Januar 2026 wird in den morgendlichen Stoßzeiten eine zusätzliche Busverbindung zur Hochschule eingerichtet. Damit reagieren der regionale Verkehrsbetrieb PNVG kurzfristig auf veränderte Rahmenbedingungen im Zuge der Fahrplanänderung der Deutschen Bahn zum 14. Dezember 2025.

Neue Fahrt auf der Linie 119 zum Vorlesungsbeginn

Konkret wird auf der Linie 119 (ehemals Stadtlinie S) eine zusätzliche Fahrt in den Fahrplan aufgenommen. Der Bus startet um 08:50 Uhr am ZOB Merseburg und erreicht die Haltestelle Hochschule um 08:56 Uhr. Damit ist das pünktliche und entspannte Erreichen der Hochschule zum Vorlesungsbeginn um 09:15 Uhr wieder gewährleistet – insbesondere für Studierende und Beschäftigte, die nach Merseburg pendeln.

Ergebnis enger Abstimmung mit Verkehrsakteuren

Die neue Verbindung ist das Ergebnis eines engen Austauschs zwischen der Hochschule Merseburg, der PNVG sowie weiteren Akteuren aus Verwaltung der Stadt Merseburg und dem Saalekreis. Hintergrund war die Prüfung kurzfristiger Verbesserungen der ÖPNV-Anbindung in einem Treffen im Dezember 2025. Da bestehende Linien aufgrund von Taktverkehren und Bahnverknüpfungen nicht angepasst werden konnten, wurde die zusätzliche Fahrt als pragmatische Lösung umgesetzt.

Entlastung für Studierende und Beschäftigte

„Wir freuen uns sehr, dass so kurzfristig auf unseren Bedarf reagiert wurde. Die zusätzliche Verbindung ist eine Entlastung für viele Hochschulangehörige und ein wichtiger Schritt hin zu einer verlässlicheren ÖPNV-Anbindung der Hochschule“, sagt Greta Jäckel, Referentin für Klimaschutz an der Hochschule Merseburg.

Weitere Rückmeldungen und Austausch geplant

Die Hochschule wird in den kommenden Wochen Rückmeldungen von Studierenden und Mitarbeitenden zur neuen Verbindung sammeln und diese in die weitere Abstimmung mit den Verkehrsakteuren einbringen. Ein weiterer Austausch zur Mobilitätssituation ist im Rahmen der nächsten Mobilitätsrunde im März 2026 geplant.

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