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MHFA

HFA-Ersthelfende (Mental Health First Aid)

HFA-Ersthelfende

Du musst Belastungen nicht allein tragen.

An der HoMe gibt es geschulte MHFA-Ersthelfende (Mental Health First Aid). Sie sind für dich da, wenn dich psychische Belastungen beschäftigen oder du dir Sorgen um eine andere Person machst.

In einem ersten Gespräch hören sie zu, helfen beim Sortieren und unterstützen dich dabei, passende nächste Schritte zu finden.

Was MHFA-Ersthelfende anbieten

MHFA bedeutet Mental Health First Aid – Erste Hilfe für psychische Gesundheit.

Die Ersthelfenden haben gelernt, Anzeichen psychischer Belastungen und Krisen wahrzunehmen, respektvoll anzusprechen und Menschen an passende Hilfen zu vermitteln.

Das Konzept ergänzt die bestehenden Beratungs- und Behandlungsangebote. Es handelt sich nicht um eine Diagnostik oder Therapie.

 

Für wen ist das Angebot?

Für wen ist das Angebot?

Du kannst dich an eine:n MHFA-Ersthelfende:n wenden, wenn du dich zum Beispiel

  • länger erschöpft,
  • überfordert,
  • sehr angespannt oder
  • allein fühlst,

wenn dich ein schwieriges Ereignis beschäftigt oder wenn du dir Sorgen um eine Person an der Hochschule machst.

Du musst nicht erst einschätzen können, ob deine Belastung „schlimm genug“ ist. Ein erstes Gespräch kann helfen, die Situation zu sortieren und einen geeigneten nächsten Schritt zu finden.

Für wen ist das Angebot?

Was könenn und was nicht

MHFA-Ersthelfende können

  • dir aufmerksam und ohne Bewertung zuhören.
  • mit dir überlegen, welche Unterstützung jetzt passend sein könnte.
  • dich auf Wunsch zu weiteren Hilfen und Angeboten orientieren.
  • auch ansprechbar sein, wenn du dir um jemand anderen Sorgen machst.

MHFA-Ersthelfende können nicht

  • eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung ersetzen.
  • Diagnosen stellen oder eine verbindliche Behandlungsempfehlung geben.
  • einen Notdienst oder akute Rettungseinsätze übernehmen.
  • eine dauerhafte Beratung oder uneingeschränkte Erreichbarkeit zusagen.

Unsere MHFA-Ersthelfenden

Wähle die Person aus, die für dich passend und gut erreichbar ist. Du kannst dich auch an einen Ersthelfenden wenden, die oder der nicht zu deinem Studiengang, deiner Fakultät oder deinem Arbeitsbereich gehört.

Kontakt

Kontaktperson
Leonie Schleifnig
Projektmitarbeiterin Hochschulgesundheitsmanagement
Raum: Geb. 140/0/12
Kontaktperson
Nora Hartenstein
Koordinatorin für internationale Angelegenheiten
Raum: Hg/G/1/23
Kontaktperson
Maria Löffler
Projektkoordination und Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung
Raum: Rz/A/0/27
Kontaktperson
Dr. Heike Kahl
Laboringenieurin, wiss. Mitarbeiterin
Raum: Hg/D/1/10
Kontaktperson
Julia Schubert
Schwerbehindertenvertretung (2. Stellvertreterin)

So kann ein erstes Gespräch aussehen

Du entscheidest, worüber du sprechen möchtest.

Die Ersthelfenden hören zu, fragen nach, was du gerade brauchst, und informieren dich über mögliche nächste Schritte. Sie stellen keine Diagnose und versprechen keine uneingeschränkte Vertraulichkeit oder Verfügbarkeit.

Wenn eine akute Gefährdung erkennbar ist, hat deine Sicherheit Vorrang und es werden passende Notfallhilfen eingeschaltet.

Du interessierst dich dafür, selber MHFA-ler zu werden?

Die offizielle MHFA-Schulung vermittelt unter anderem Wissen zu Depression, Angststörungen, Psychosen sowie Substanzmissbrauch und -abhängigkeit. Lass dich auf die Interessiertenliste setzen und schreibe ein Mail an fit-at-home@hs-merseburg.de

Kontaktperson
Jana Schömer
Sachbearbeiterin Raum- und Stundenplanung/Inventarisierung
Raum: Li/0/05
Kontaktperson
Juliane Pohl
Referentin für Arbeitgebermarketing
Raum: Rz/A/0/27
Kontaktperson
Alena Tichy
Sachbearbeiterin im Studierendensekretariat
Raum: Hg/G/0/17
Kontaktperson
Katharina Hemming
Mitarbeiterin Studiengangsmangagement Schule- und Unternehmenskontakte, Messen
Raum: Hg/G/3/26
Telefon: 03461-46-2394

Weitere Unterstützung an der Hochschule

Neben den MHFA-Ersthelfenden stehen dir professionelle und spezialisierte Angebote zur Verfügung.

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