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Betriebssysteme

PC-Labor

Die Studierenden lernen unter dem Betriebssystem UNIX zunächst die Erzeugung von Prozessen mittels des fork() – Befehls und die Wirkungsweise von exec(), wait() und exit. Es folgen die Mechanismen der Interprozesskommunikation mittels Signalen und selbst geschriebenen Signal-Handlern.  Danach werden die Methoden des Datenaustauschs zwischen Prozessen mittels pipes und shared memory detailliert untersucht. Dabei wird die Problematik der „Race Condition“ analysiert und zuletzt der wechselseitige Ausschluss mit Semaphoren realisiert.

  • Vordergrund/Hintergrundsysteme
  • Prozesse und Threads
  • Grundlagen und Zustände
  • Problematik der kritischen Bereiche
  • Interprozesskommunikation ‐ und Synchronisation
  • Scheduling – Algorithmen
  • Speicherbelegung
  • Verfahren der Speicherallokation
  • Swapping,
  • Virtueller Speicher, Paging, Seitenersetzungsalgorithmen
  • Ein ‐ und Ausgabe
  • Dateisysteme
  • Deadlocks und Maßnahmen zur Verhinderung
  • 6 PC- Arbeitsplätze
Kontaktperson
Prof. Dr. Thomas Meier
Professur für Betriebssysteme und Prozessdatenverarbeitung
Raum: Hg/G/0/13
Kontaktperson
Nico Scheithauer
LfbA - Informatik, Rechnerarchitektur und OOP
Raum: Hg/E/2/11

Gebäude

Etage

Raum

G

-1

019

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