Chemie- und Umwelttechnik

Chemie- und Umwelttechnik

AbschlussStudienformStudiendauerStudienbeginnZulassungSprache
Bachelor of Engineering Vollzeit 7 Semester Wintersemester frei Deutsch

Von Abfall bis Zahnpasta

Im Bachelorstudiengang Chemie- und Umwelttechnik  lernen Sie, Kleines im großen Maßstab zu denken und übernehmen mit Ihren Ideen gestalterische  Verantwortung für unsere Zukunft und die Welt von morgen.Chemietechnik beschäftigt sich mit der Produktion verschiedener Stoffe, der Entwicklung neuer Produkte und Verfahren, der Auslegung von Apparaten und der analytischen Kontrolle der Produktqualität. Verfahren und Anlagen zur Reinhaltung von Luft, Wasser und Boden sind wichtige Bestandteile der Umwelttechnik. Ob Klimaschutz oder Umgang mit Energie: hier schließt sich der Kreis. Zur Onlinebewerbung

Für Großdenkerinnen: Chemie- und Umwelttechnik

 

 

Beratung Chemie- und Umwelttechnik

Prof. Dr. Thomas Martin

Studienfachberater

 

Online-Sprechstunde mit BigBlueButton

Sie können direkt in Ihrem Browser starten, indem Sie auf den Link zum Konferenzraum klicken. Eine Kurzanleitung zur Verwendung von BigBlueButton finden Sie hier

 

 

Vorkurse: Wissen auffrischen und Studieneinstieg vorbereiten!

Modul I: Mathematik

  • Elementare Rechenoperationen mit reellen Zahlen, Binomische Formeln, Einfache Gleichungssysteme, Logarithmengesetze, Vektorrechnung
  • Analysis: u. a. Funktionsbegriff , Trigonometrische Funktionen, Differentiationsregeln, Extremwerte, Kurvendiskussion
  • 60 Unterichtsstunden, Kosten: 70 €

Modul II:  Technisches Englisch

  • Grundstrukturen der engl. Sprache
  • Grammatik im technischen Kontext
  • Vokabular u.a. mathematische Ausdrücke, Maßangaben, Werkzeuge, Maschinen, Beschreibungen von Objekten, technischen Prozessen und Tätigkeiten
  • 20 Unterrichtsstunden, Kosten: 30 €

 

Anmeldung und Kontakt

Kontaktperson
Anja Bergner
Projektmitarbeiterin
Raum: Ga/0/06
Telefon: +49 3461 46-2700

2. Platz im CHE-Ranking

Erneut Bestnoten für den Studiengang Chemie- und Umwelttechnik: Im CHE-Ranking, das im ZEIT Studienführer 2020/2021 und auf ZEIT CAMPUS ONLINE veröffentlicht wurde, belegt unser Studiengang im deutschlandweiten Vergleich der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften den zweiten Platz.

Erhoben werden Aspekte, die bei der Entscheidung für ein Studium und den Studienort eine wichtige Rolle spielen:

  • Betreuung durch Lehrende
  • Allgemeine Organisation des Studiums
  • Unterstützungsangebote beim Studieneinstieg
  • Kontakt zu Praxispartnern

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) erhebt regelmäßig Informationen zu Studium, Lehre und Forschung an mehr als 300 Hochschulen in Deutschland und befragt Studierende, wie die Bedignungen an ihrer Hochschule konkret einzuschätzen sind. 

Grundstudium

Studieninhalte

1. bis 3. Semester

  • Kompetenzgrundlagen
  • Mathematik 
  • Physik
  • Technische Mechanik
  • Einführung in die Verfahrenstechnik
  • Chemie- und ingenieurtechnische Grundlagen
  • Thermodynamik
  • Allgemeine Verfahrenstechnik 
  • Anorganische Chemie
  • Maschinenelemente und Konstruktionslehre
  • Werkstofftechnik
  • Strömungslehre
  • Physikalische Chemie
  • Organische Chemie
  • Apparatetechnik 
  • Umwelttechnik

+ Orientierungssemester

Es besteht die Möglichkeit, das BAföG-fähige Orientierungssemester KOMPASS dem eigentlichen Studium vorzuschalten und bereits zum Sommersemester, ab April, zu studieren.

mehr Informationen KOMPASS - Das Orientierungssemester

Ausgewählte Lehrinhalte

  • Physikalische Größen
  • Fehlerrechnung
  • Kinematik und Dynamik
  • mechanische Schwingungen und Wellen
  • Grundlagen der Hydrostatik und ‐dynamik
  • Grundlagen der Thermodynamik
  • Grundelemente einer verfahrenstechnischen Anlage
  • Übersicht über verfahrenstechnische Grundoperationen
  • Zeichnerische Darstellung von Verfahren durch Fließbilder mit seinen Elementen (Grundfließbild, Verfahrensfließbild)
  • Analyse ausgewählter großtechnischer Prozesse
  • Einfache Masse-, Stoff- und Energiebilanzen
  • Zusammensetzungsmaße von Mehrkomponentensystemen (Anteil, Beladung, etc.)
  • Stoff- und Energiebilanzen von Mehrkomponentensystemen
  • Stoff- und Energiebilanzen von Anlagen mit mehreren Elementen
  • Bilanzierung mit Hilfe von Matrizenrechnungen
  • Struktur und Bindung organischer Moleküle
  • Struktur und Reaktivität: Säure und Basen, polare und unpolare Moleküle
  • Reaktionen der Alkane
  • Cyclische Alkane
  • Stereoisomere
  • Eigenschaften und Reaktionen der Halogenalkane
  • Weitere Reaktionen der Halogenalkane
  • Hydroxygruppe: Alkohole
  • Reaktionen der Alkohole, Chemie der Ether
  • Geschichte  und Einteilung der Werkstoffe
  • Struktur der Werkstoffe
  • Zustandsdiagramme
  • Verformung und Festigkeitssteigerung von Metallen
  • Langzeitverhalten von Metallen
  • Korrosion
  • Stahl und Gusseisen
  • Nichteisenmetalle
  • Polymere

"Es macht einfach Spaß, in einer so angenehmen Atmosphäre zu arbeiten."

Regina aus Schweinfurt

Warum hast Du Dich für dieses Studium entschieden? Die seltene Kombination aus Chemie- und Umwelttechnik interessiert mich. Hier kann ich mich mit beidem beschäftigen, ehe ich mich für eine Richtung entscheide.

Wie sieht Dein Studienalltag aus? Vorlesungen, Übungen, Seminare und Praktika: es ist immer abwechslungsreich.

Welches Modul war für Dich besonders schwer? Klar gibt es Fächer, die mehr Zeit und Nerven in Anspruch nehmen. Letzlich ist aber alles machbar. Auch weil alle Lehrenden gern weiterhelfen.

 

An welchem Ort bist Du gern? Im Labor. Alle Betreuer sind sehr freundlich und kompetent: es macht einfach Spaß in einer so angenehmen Atmosphäre zu arbeiten.

Was war bisher Dein größter Erfolg im Studium? Der Erhalt des Deutschlandstipendiums. Diese finanzielle Unterstützung erleichert mir das Studium sehr.

Welche Pläne hast Du nach dem Studium? Ich möchte den Master anschließen. Da wir unsere Abschlussarbeit in einem Unternehmen schreiben, kann ich auch Kontakte zu knüpfen, um später einen Arbeitsplatz zu finden.

 

Planvoll in der Regelstudienzeit studieren!

Bewerbung, Zulassung, Immatrikulation

  • Der Studiengang ist zulassungsfrei.
  • Allgemeine Hochschulreife
  • Fachhochschulreife
  • fachgebundene Hochschulreife
  • abgeschlossene Berufsausbildung in Verbindung mit einer dreijährigen Berufserfahrung und einer bestandenen Feststellungsprüfung  
  • jährlich zum Wintersemester
  • Bewerbungsschluss ist der 15. September des Jahres, in dem die Aufnahme des Studiums beabsichtigt ist. Zur Online-Bewerbung

Bei fristgerechter Bewerbung und erfolgter Zulassung bekommen Sie schriftlich von der Hochschule Bescheid, wann Sie sich zum Studium an der Hochschule Merseburg immatrikulieren bzw. einschreiben können. Der Zulassungsbescheid wird in Ihrem Bewerber-Portal hinterlegt. Die Immatrikulation erfolgt in der Regel digital.

Damit die Immatrikulation durchgeführt werden kann, laden Sie bitte die folgenden Unterlagen im Bewerber-Portal hoch:

  1. Krankenversicherungsnachweis:
    • Gesetzliche Krankenversicherung: Nachweis über das Bestehen einer Krankenversicherung (Versicherungs- und Meldebescheinigung von Ihrer zuständigen Krankenkasse) oder
    • Private Krankenversicherung: Nachweis der privaten Krankenversicherung sowie eine Bescheinigung von der Beitragsbefreiung von der gesetzlichen Versicherungspflicht
  2. Nachweis über die Einzahlung des Semesterbeitrages
  3. Vollmacht zur digitalen Einschreibung
  4. Falls Sie bereits an anderen Hochschulen studiert haben: Kopie der Exmatrikulationsbescheinigung.

Nach erfolgter Immatrikulation haben Sie in Ihrem Bewerber-Portal Zugriff auf eine Immatrikulationsbescheinigung.

Gut zu Wissen

Der Studienabschluss Bachelor of Engineering im Studiengang Chemie- und Umwelttechnik berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung INGENIEUR. Dieser Titel wird durch die Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt verliehen.

Kontakt

Allgemeine Studienberatung

Elisa Karau-Unkroth
Allgemeine Studienberaterin
Raum: Hg/G/1/17
Telefon: +49 3461 46-2321

Studienfachberatung

Prof. Dr. Thomas Martin
Verfahrenstechnik/Mechanische und Thermische Prozesse
Raum: Hg/D/2/09
Telefon: +49 3461 46-2011

Karriere Service

Uwe Weihmann
Leiter Karriere Service
Raum: Ga/0/007
Telefon: +49 3461 46 3900

"Wer Ingenieur werden will, sollte auch an einem Industriestandort studieren."

Christian aus Quedlinburg

Warum hast Du Dich für dieses Studium entschieden? Ich habe bei TOTAL in Leuna eine Ausbildung zum Chemikanten gemacht. Da liegt es nah, auch an einem Industriestandort zu studieren, wenn man Ingenieur werden will.

Was gelingt Dir gerade gut im Studium?  Vieles kenne ich aus der Praxis. Dadurch ist mein Lernaufwand nicht so hoch und das Verknüpfen von Theorie und Praxis funktioniert sehr gut.

Worauf würdest Du gern verzichten? Auf den Prüfungsstress! Aber der gehört dazu. Auf die anschließenden Semesterferien freut man sich umso mehr.

Welches Modul hat Dich ganz besonders gefordert?  Physikalische Chemie! Die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Molekülen zu verstehen und auch mathematisch zu beschreiben ist schon eine Herausforderung. Dabei sind das alles Anwendungen, die unseren Alltag bestimmen: ob Akkus im Smartphone oder eine Destillationsapparatur in der Schnapsbrennerei ;-) 

Wie bereitest Du Dich auf Prüfungen vor?  Wo viel gerechnet werden muss, sind Lerngruppen gut; man kann sich austauschen und helfen. Allein lerne ich gern, wenn es vor allem um Auswendiglernen geht.

Vertiefungsstudium Chemietechnik

Studieninhalte 4. bis 7. Semester

  • Reaktionstechnik 
  • Organische Chemie
  • Analytik
  • Anlagen- und Sicherheitstechnik
  • Thermische Verfahrenstechnik I
  • Physikalische Chemie II
  • Thermische Energietechnik 
  • Prozesstechnik 
  • Steuerungs-, Regelungs- und Prozessleittechnik 
  • Anorganische Chemie
  • Biotechnologie und Biologische Chemie
  • Makromolekulare Chemie 
  • Instrumentelle Analytik 
  • Wahlmodule 
  • Kompetenzerweiterung
  • Betriebspraktikum und Industrieprojekt
  • Bachelorarbeit mit Kolloquium

Ausgewählte Lehrinhalte

  • Wärmeübertragung (Wärmeleitung, -konvektion)
  • Stoffübertragung (Diffusion, Konvektion)
  • Anwendung der Grundprinzipien auf Apparate der thermischen Verfahrenstechnik mit deren Darstellung und Modellierung 
  • Wärmeübertrager verschiedener Bauart ohne Phasenwechsel
  • Verdampfung/ Kondensation
  • Destillation
  • Rektifikation: Trennung von Ethanol und Wasser
  • Wärmeübertrager ohne und mit Phasenwechsel 
  • Trocknung von feuchtem Gut
  • physikalisch-chemische Grundlagen für homogene Reaktionen
  • Stoff- und Wärmebilanz idealer Reaktoren
  • Verweilzeitverteilung in idealen und realen Reaktoren
  • Reaktionsführung bei komplexen Reaktionen
  • Beispiele für chemische Reaktoren
  • Erweiterung der physikalischen-chemischen Grundlagen (Kinetik, Stofftransporteinflüsse) 
  • Mehrphasenreaktionen (Heterogene Katalyse, Feststoffreaktionen, Fluid/Fluidreaktionen, 3-Phasenreaktionen)
  • Reaktormodellierung und Reaktorauslegung für Mehrphasenreaktoren 
  • Diagnose der limitierenden Teilschritte, Berechnung des kinetischen Regimes; Energieeintrag 
  • Optimierung der Selektivität durch geeignete Reaktionsführung, Stoffübergang in zwei Flüssigkeiten und Gas/Flüssig
  • Rohstoffquellen (Kohle, Erdöl, Erdgas, nachwachsende Rohstoffe)
  • Basisverfahren der Chemie (Raffinerie, Synthesegas, Reformieren, Ammoniaksynthese, Salpetersäure- und Schwefelsäureherstellung) 
  • Herstellung von Basischemikalien (Ethylenoxid, Phthalsäureanhydrid, Ethylbenzol, Styrol)
  • Veredelungsprodukte (Polystyrol, Polyester, Perlon)
  • Adsorption/Desorptionsprozesse
  • Feststoffextraktion
  • Grundlagen der Katalyse
  • Grundlagen der Anlagentechnik
  • Zeichnerische Darstellung von Anlagen (DIN EN ISO 10628, DIN 19227) 
  • Rohrleitungstechnik zur Förderung von Fluiden (inkl. Wanddickenberechnung)
  • Fördertechnik zur Feststoffförderung 
  • Lagerung von Gasen, Flüssigkeiten und Feststoffen
  • Überblick der Mess-, Steuer-, Regelungs- und Prozessleittechnik für den Anlagenbauer
  • Grundlagen der Anlagenplanung von der Idee bis zur Inbetriebnahme (Konzept, Basic-Engineering, Detail-Engineering, Inbetriebnahme) 
  • Sicherheitstechnische Grundlagen
  • Sicherheitstechnische Kenndaten von Stoffen
  • Sicherheitstechnische Analysen von Anlagen (Risikoanalyse) 
  • Einführung in Explosionsrichtlinien, Druckgeräterichtlinie
  • Vorbeugende, konstruktive und allgemeine Sicherheitskonzepte

Der Wow-wie-krass-Effekt

Cécile aus Halle

Warum hast Du Dich für dieses Studium entschieden? Thema und Standort waren ausschlaggebend: UMWELT sollte es sein. Und ich wollte in der Nähe meines Wohnortes studieren.

Was macht Spaß an Deinem Studium? Dass aus Kommilitonen Freunde werden! Ich mag die familiärer Atmosphäre. Wir sitzen nicht in überfüllten Hörsälen und können immer direkt nachfragen. Aber auch Wissen anwenden macht richtig Spaß! Das merkt man im Laufe des Studiums.

Worauf würdest Du gern verzichten? Vorlesungsbeginn um 7:30 Uhr; das ist einfach zu früh ;-)

Woran merkst Du, dass Du einen richtig guten Tag hattest? Aha-Effekte! Es gibt Themen, mit denen tut man sich schwer. Dann kommt ein entscheidender Moment, eine Idee und der: Wow-wie-Krass-Effekt.

Hast Du ein Lieblingsmodul? Das richtet sich nach Lieblingsdozenten; und wir haben einige davon, die ganz unspektakuläre Dinge interessant gestalten können.

Was war bisher Dein größter Erfolg im Studium? Das Lob eines bestimmten Professors. Goldrichtig stand unter meiner Übungsklausur. Das hängt noch heute an meiner Pinnwand und motiviert mich.

Vertiefungsstudium Umwelttechnik

Studieninhalte 4. bis 7. Semester

  • Versorgungstechnik
  • Reaktionstechnik 
  • Analytik 
  • Anlagen- und Sicherheitstechnik 
  • Thermische Verfahrenstechnik 
  • Abfalltechnik 
  • Thermische Energietechnik 
  • Abwassertechnik 
  • Steuerungs-, Regelungs- und Prozessleittechnik 
  • Luftreinhaltetechnik 
  • Bodensanierung und Bautechnik
  • Ökologische Stoffwandlung
  • Lärmminderungstechnik 
  • Immissionsschutz 
  • Instrumentelle Analytik 
  • Wahlmodul 
  • Kompetenzerweiterung
  • Betriebspraktikum und Industrieprojekt
  • Bachelorarbeit mit Kolloquium

Ausgewählte Lehrinhalte

  • Grundlegende Anforderungen der Abfallwirtschaft
  • Charakterisierung von Abfällen
  • Sammlung und Transport von Abfällen
  • Abfallaufbereitung und Wertstoffrecycling 
  • Biologische Abfallbehandlung 
  • Thermische Abfallbehandlung 
  • Deponietechnik 
  • Entsorgung gefährlicher Abfälle
  • thermodynamische Grundlagen der Versorgungstechnik
  • Thermische Behaglichkeit, versorgungstechnische Strukturen, Berechnung von Heiz- und Kühllast
  • Grundbaugruppen der Heizungs- und Lüftungstechnik
  • Wasserbedarf und -vorkommen, Wasserverbrauch, Wasserkreislauf, Wassergewinnung und -aufbereitung, Anforderungen an Trinkwasser und Wasserhygiene, Wasserspeicherung und -verteilung
  • Prozesse der Trinkwasseraufbereitung
  • Grundlegende Begriffe
  • Charakterisierung des Zustandes von Luftströmen
  • Hauptkomponenten von Abgasreinigungssystemen
  • Verringerung der Schadstoffbelastung in Arbeitsräumen
  • Partikelabscheidung
  • Methoden zur Entfernung gasförmiger Komponenten aus Abluft
  • Reinigung von Rauchgasströmen
  • Kombinierte Verfahren zur Abluftreinigung
  • Aufbau der Atmosphäre – physikalische und chemische Grundlagen (Temperaturgradienten, Schichtungsstabilität, Strahlungshaushalt)
  • Natürliche und anthropogene Luftbestandteile – Quellen, Wirkungen von Luftschadstoffen
  • Prozesse der Deposition
  • Sekundäre Immissionen, photochemische Prozesse in der Troposphäre
  • Aktuelle Situation der Luftbelastung, Schwerpunkt: Ozon-, Feinstaubbelastung, Klimagase
  • Rechtliche Grundlagen der Luftreinhaltung 
  • Messung von Luftschadstoffen in Abgasen und der Umgebungsluft
  • Bewertung von Messergebnissen – Immissionskenngrößen, Emissions- und Immissionsgrenzwerte

Labore Chemietechnik

Labore Umwelttechnik

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